VBE lobt Kultusministerin: Bei den Pädagogischen Assistenten nicht geredet, sondern entschlossen gehandelt

Stuttgart. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg zollt Kultusmi­nisterin Warminski-Leitheußer (SPD) Anerkennung, weil sie es geschafft hat, die von der Vorgängerregierung befristet eingestellten Pädagogischen Assistenten an Grundschulen nunmehr unbefristet weiter zu beschäftigen. Bereits beim SPD-Parteitag in Wiesloch hatte die Ministerin dem VBE-Chef eine Zusage gegeben; jetzt haben auch die Regierungsfraktionen der Entfristung zugestimmt.

VBE Landesvorsitzender Gerhard Brand

Gerhard Brand, VBE Landesvorsitzender

Der VBE begrüßt es, dass nun offiziell grünes Licht von der Ministerin für eine Weiterbeschäftigung gegeben worden ist, wenige Tage bevor sich die Pädagogischen Assistenten hätten Arbeit suchend melden müssen. „Jetzt können die entsprechenden Verträge rasch aufgesetzt und unterschrieben werden“, sagt VBE-Chef Gerhard Brand.

Auf eine aktuelle Nachfrage des VBE erhielt der VBE-Landesvorsitzende am Wo­chenende die schriftliche Bestätigung aus dem Kultusministerium, dass die mündliche Zusage der Kultusministerin an den VBE gelte und eine Entfristung der Verträge er­folgen werde. Gleichzeitig gab das Kultusministerium eine Pressemitteilung heraus: „Regierungsfraktionen wollen Pädagogische Assistenten an Grundschulen weiterbe­schäftigen“ (PM Nr.134/2012).

Der VBE freut sich mit den betroffenen Pädagogischen Assistenten und den Grund­schulen, dass die Weiterbeschäftigung der Pädagogischen Assistenten jetzt offiziell ist und die Kultusministerin zu ihrem Versprechen gegenüber dem VBE steht. „Die viel­fachen Initiativen und Bemühungen des VBE zugunsten einer dauerhaften Beschäf­tigung der Pädagogischen Assistenten haben Früchte getragen“, so VBE-Chef Brand.

22.10.2012

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