Junger VBE

Unser Team

 

Der Junge VBE wurde im November 1980 gegründet.

Aufgabe des Jungen VBE ist es…

  • die Referendarinnen und Referendare während des Vorbereitungsdienstes durch Beratung, Material und Veranstaltungen aktiv zu unterstützen.
  • Die fachlich – menschlichen Überforderungen der Anwärter/innen schrittweise abzubauen
  • Den Junglehrern auch nach der 2. Lehramtsprüfung das Gefühl der solidarischen Gemeinschaft zu vermitteln.

Desweiteren fordert der Junge VBE die Abschaffung der Lehrerarbeitslosigkeit.

Die zusätzliche Freisetzung/Schaffung von Planstellen wird erreicht durch:

  • Umsetzung der Altersteilzeitregelung
  • Schaffung einer angemessenen Lehrerreserve für jede Schule
  • Bessere unterrichtliche Versorgung ausländischer Kinder
  • Stundenermäßigung für zusätzliche Funktionen in allen Schularten
  • Angleichung der Arbeitszeit der Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschullehrer/innen an andere Schularten
  • Kleinere Klassen
  • Lehreranwärter/innen, die nach dem 2.Staatsexamen arbeitslos werden, müssen sozial abgesichert werden.

Vorlagen zur Ermittlung der Gesamtnote und der Leistungsziffer:

Sonderschule:
vbe_17-18_berechnung_sonderpäd_rz

Sekundarstufe:
vbe_17-18_berechnung_sekundarstufe_rz

Grundschule:
VBE_17-18_Berechnung_Grundschule_RZ

Fachlehrer/innen musisch-technisch:
VBE_17-18_Berechnung_FL_musisch-tech_RZ

Fachlehrer/innen Sonderpädagogik:
VBE_17-18_Berechnung_FL_Sonderpaed_RZ


Startschuss für den Vorbereitungsdienst – Ehrenamt lohnt sich!

In Baden-Württemberg beginnt jedes Jahr im Februar die Vorbereitungszeit für angehende Lehramtsanwärter/innen. Bereits Monate vor dem Startschuss gibt es jedoch Einiges zu organisieren und vorzubereiten.

Etliche interessierte Studierende folgten daher im Juni der Einladung des Jungen VBE in die PH Karlsruhe und in die PH Heidelberg, um mehr über die Anmeldemodalitäten zur Bewerbung für den Vorbereitungsdienst zu erfahren.

Knapp 100 Studierende erschienen zum Vortrag in der Aula der PH Heidelberg am 7.6.2018

Mit einer PowerPoint und Screenshots aus dem Online-Antrag veranschaulichten die Junglehrerinnen  Mira Brühmüller und Sabine Gärtner das Anmeldeverfahren auf der offiziellen Homepage: www.lehrer-online-bw.de Aktive Unterstützung zeigte das  VBE Studierendenteam der PH Heidelberg, Philipp Rühle und Maike Schwend, die einen Teil des Vortrags übernahmen.

 

Die Zuhörenden erhielten während des Vortrags wichtige Hinweise zum Betriebs-, Sozial- und Vereinspraktikum, zur amtsärztlichen Untersuchung, sowie zur Vollständigkeit einzureichender Unterlagen. Besonderes Interesse zeigten die Anwärter/innen bei den Kriterien für die Zuteilung der Seminare. Die Chance an sein Wunschseminar zu kommen, kann durch die Anzahl der Sozialpunkte erhöht werden. Eine ehrenamtliche Tätigkeit erweist sich hier als lohnenswert, denn für diese erhält man bereits 2 Sozialpunkte. Weitere Punkte gibt es für Kinder, Ehe oder gesundheitliche Gründe, die an einen bestimmten Wohnort binden.

Volles Haus beim Vortrag in der PH Karlsruhe am 13.6.2018

Abgerundet wurde der Vortrag vom VBE-Wirtschaftsservice. Die Referenten informierten u.a. über Krankenversicherung und Beihilfe. Die Studierenden zeigten während des Vortrags großes Interesse und brachten sich aktiv mit Fragen ein.

Passend zur Veranstaltung war auch wieder Ines Walter mit dem VBE-Stand vor Ort. Hier konnten die Studierenden die Inhalte des Vortrags im „Studienhelfer 11 und 12“ zum Nachlesen mit nach Hause nehmen.

Das Junge VBE Team von links nach rechts: Philipp Rühle, Maike Schwend, Mira Brühmüller, Sabine Gärtner

Wenn ihr Interesse habt uns aktiv zu unterstützen oder weitere Informationen benötigt, wendet euch gerne an: mira.bruehmueller@vbe-bw.de


Der Junge VBE in „Rom“

Endlich war es wieder soweit, die Junglehrer des VBE trafen sich vom 08. bis 09.06. zum halbjährlichen Junglehrervertreterwochenende im Parkhotel in Pforzheim.

Der Junge VBE: Von links nach rechts: Vordere Reihe: Mira Brühmüller, Sabine Gärtner, Annika Schilling, Andrea Wieser, Nadine Possinger Hintere Reihe: Dennis Kempa, Mirjam Dapp, Pia-Alexa Kleiner, Sonja Zach, The-Hop Le-Nguyen

 

Am Freitag starteten wir mit der Begrüßungsrunde. Die Mitglieder stellten sich vor und es fand ein reger Austausch der aktiven Vertreter aller Lehrämter statt. Wir freuten uns, trotz Prüfungsstress, auch zwei Referendare in unserer Runde begrüßen zu dürfen. Am nächsten Tag startete die Arbeitssitzung. Auf dem Programm stand die Überarbeitung des effektiv-Heftes für Lehramtsanwärter sowie die Vorstellung der Mitarbeit in den einzelnen Kreisverbänden.

Nach erfolgreicher Arbeit besuchten wir das Gasometer in Pforzheim. Dort erwartete uns das weltgrößte 360° Panorama „ROM 312“ des Künstlers Yadegar Asisi. Durch die gelungene Darstellung tauchten wir regelrecht ein in die prächtige Stadt der Antike. Vom Aussichtsturm aus fühlte man sich inmitten des Geschehens und direkt vor Ort.

Das Junge VBE Team in „Rom“

Wir freuen uns schon auf das nächste Junglehrertreffen in Freiburg im November und auf das eine oder andere neue Gesicht.

Sei dabei und melde dich bei Mira Brühmüller unter mira.bruehmueller@vbe-bw.de oder Anja Bartenschlager unter anja.bartenschlager@vbe-bw.de.

Pia-Alexa Kleiner, Lehramtsanwärterin im KV Ludwigsburg


BBW Landesjugendtag 2018 – Mirjam Schmidt als neue Landesjugendleitung gewählt

Bei strahlendem Sonnenschein fand Anfang Mai der Landesjugendtag der BBW-Jugend in Karlsruhe im Akademiehotel statt. Unter den 54 Teilnehmern verschiedenster Beamtenbundgewerkschaften war auch der Junge VBE mit mehreren Delegierten anwesend.

Die Grußworte wurden von der aktuellen Landesjugendleitung, Daniel Jungwirth, gehalten. In seiner Rede erwähnte der Polizist unter anderem die turbulente Legislaturperiode der BBW-Jugend, bedingt durch mehrere Wechsel beim Vorsitz und in der Zusammensetzung. Hierdurch wurde die Jugendarbeit enorm erschwert. Viel Engagement und Arbeitseinsatz zeigte das aktuelle Team, bestehend aus Daniel Jungwirth, Laura Wittmer und Jörg Sobora, um Herausforderungen zu meistern und wichtige Termine wahrzunehmen.

Die Neuwahl der Landesjugendleitung war demnach ein besonders wichtiger Tagesordnungspunkt. Um so erfreulicher war es, dass sich Mirjam Schmidt zur Wahl aufstellen ließ. Die junge motivierte Polizistin unterstützte bereits seit Beginn des Jahres das  Junge-BBW Team bei der Planung  des bevorstehenden Landesjugendtages. Ihre Mühe wurde mit einem eindeutigen Wahlergebnis belohnt. Ihre Stellvertreter für die kommenden 5 Jahre sind Julia Nußhag und Johanna Zeller vom Verband der Verwaltungsbeamten (VdV).

In ihrer ersten Amtsrede nannte Schmidt, die Rücknahme der Kürzung der Beihilfe und die Kampagne gegen Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst, als wichtige Ziele. Die neu gewählte Landesjugendleitung der BBW-Jugend bildet ein starkes Team für den Dachverband der Jugend und startet hochmotiviert in ihre Legislaturperiode.

Mira Brühmüller

Der Junge VBE beim BBW-Landessjugendtag
Von links nach rechts: Eva Schnatterbeck, Franzsika Gramlich, Dennis Kempa, Mira Brühmüller, Gisela Unmüßig, Stefanie Rokohl

Die neue Landesjugendleiterin Mirjam Schmidt von der Jungen Polizei (1. Reihe mittig, schwarz-weiß gekleidet) startet mit einem motivierten Team in die 5-jährige Amtszeit. Unterstützt wird sie dabei von ihrer Stellvertreterin Julia Nußhag (rechts daneben)


Die Kegel fielen beim Jungen VBE in Pforzheim

Am 19. April 2018 luden die Junglehrervertreterinnen des KV Pforzheim – Gisela Unmüßig, Stefanie Rokohl und Stefanie Gerst –  die Lehreranwärter des Seminars Pforzheim zu einem ersten Kennenlernen ein. Beim Treffen wurden die Bowling-Künste unter Beweis gestellt.

Unter anderem tauschte man sich aber auch über die ersten Eindrücke an den Schulen und an dem Seminar aus. Die Anwärterinnen erhielten bereits erste Tipps für Ihren Vorbereitungsdienst. Zudem unterstützten das Trio dieses Event mit einem finanziellen Zuschuss für u.a. ein Freigetränk.

von links: Julia, Anna, Nadine, Gisela Unmüßig (JLV), Stefanie Gerst (JLV) und Stefanie Rokohl (JLV). Es fehlt auf dem Bild: Heike.


Junger VBE lässt die Kegel in Karlsruhe fliegen

Am 9. März 2018 lud der Junge VBE alle Junglehrerinnen und Junglehrer zum gemütlichen Beisammensein ein. Dieses Mal fand der Junglehrerstammtisch in lockerer Atmosphäre im LAGO Bowlingcenter in Karlsruhe statt.

Nicht nur der sportliche Charakter und der Austausch über schulische Belange standen im Vordergrund des Treffens, vielmehr machten der Spaß und ein geselliges Miteinander den Abend besonders.

Leider konnten aufgrund der Krankheitswelle nicht alle angemeldeten Kolleginnen und Kollegen dabei sein.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Vorsitzenden des Kreisverbandes Karlsruhe, die das Event mit einer Bowlingrunde und einem Freigetränk finanziell bezuschussten.

Foto von links nach rechts: Sabine Gärtner, Mira Brühmüller, Eva Schnatterbeck, Andrea Wieser

SAVE THE DATE!

Der nächste Junglehrerstammtisch findet am Freitag, 26. Oktober 2018 im Kaffeehaus in Schwetzingen statt. Anmeldungen bitte bis 19.10.2018 an sabine.gaertner@vbe-bw.de

Wir freuen uns auf euch!


Kerstin Ruthenschröer erneut zur Bundessprecherin des Jungen VBEs gewählt

Seit 2013 führt Kerstin Ruthenschröer ihr Amt als Junge VBE Bundessprecherin aus. Ihre damit einhergehenden Aufgaben erfüllt sie voller Hingabe und Engagement. Somit war es nicht verwunderlich, dass sie bei der Neuwahl am 3. März 2018 bei dem Bundestreffen des Jungen VBEs erneut zur Sprecherin vorgeschlagen wurde. Das einstimmige Wahlergebnis bestätigte Kerstin Ruthenschröer in ihrer Arbeit, die sie nun für die kommenden 3 Jahre weiterhin ausführen wird. Der Bundesvorsitzende des VBE, Udo Beckmann, ließ es sich nicht nehmen, höchstpersönlich beim Jungen VBE Bundestreffen in Hannover vorbeizuschauen und Kerstin Ruthenschröer zur Wiederwahl zu gratulieren. Ebenso gab er Einblick in seine Tätigkeiten und die des Bundesverbandes und trat mit den Landessprechern in einen Dialog.

Kerstin Ruthenschröer wird von Karsten Meier (Landessprecher Junger VBE Sachsen-Anhalt) zur Wiederwahl als Bundessprecherin beglückwünscht.

Neben den Wahlen standen weitere wichtige Themen auf der Agenda. Durch eine erst kürzlich stattgefundene Satzungsänderung bei der DBB Jugend, haben die Jugendverbände ab 2020, die keine eigene Satzung haben, keinerlei Stimmberechtigung. Dies bedeutet, dass die jeweiligen

Landesvertreter des Jungen VBEs bei Sitzungen und Abstimmungen zwar weiterhin teilnehmen, jedoch nicht abstimmen dürfen. Folglich wurde während des Treffens eine eigenständige Geschäftsordnung erarbeitet, die in den nächsten Tagen dem Bundesvorstand zur Durchsicht vorgelegt wird. Ebenso wurde ein Positionspapier zum Thema „Referendariat in Teilzeit“ verfasst.

Das Bundestreffen war wie immer in jeder Hinsicht gelungen. Besonders erwähnenswert ist die zahlreiche Teilnahme; 12 der insgesamt 16 Bundesländer waren mit ihren jeweiligen Landessprechern vertreten.

Ein herzliches Dankeschön gilt den einladenden Gastländern Thüringen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen, sowie deren jeweiligen Landessprechern für die gelungene Organisation.

Vordere Reihe – von links nach rechts: Udo Beckmann (VBE Bundesvorsitzender), Alexander Lipp (Junger BPV), Theresa Gaub (Junger VBE RLP), Kerstin Ruthenschröer (Bundessprecherin Junger VBE), Sabine Drechsler (Junger VBE RLP), Mira Brühmüller (Junger VBE BW), Ina Amm (Junger TLV), Christine Striesow (Junger VBE MV), Sophie Krüger (Junger BPV) // Hintere Reihe – von links nach rechts: Nina Cappellaro (Junger VBE NRW), Gottfried Hegele (Junger VBE MV), Jenny Gouasé (Junger VBE RLP), Marie-Louise Roth (Junger VBE RLP), Annette Sporkmann (Junger VBE Niedersachsen), Martje Gummert (Junger VBE Schleswig-Holstein), Nils Weigl (Junger BPV ), Knut Oberdiek (Junger SLV), Karsten Meier (Junger VBE Sachsen-Anhalt)


Mit dem VBE gut vorbereitet in den Vorbereitungsdienst starten

Im Februar beginnt für die neuen Lehramtsanwärter* eine spannende Zeit – sie starten in den Vorbereitungsdienst. Um die Junglehrer für die bevorstehenden 18 Monate bestmöglich zu wappnen, bot der VBE von 19.-20. Januar die Fortbildung „Der Vorbereitungsdienst“ an.

Begonnen wurde am Freitag um 13.30 Uhr im  4-Sterne-Hotel Leonardo in Karlsruhe mit einem ersten Kennenlernen der Teilnehmer. Um 14 Uhr startete der erste Referent, Steuerberater Axel Nerger, der den angehenden Lehrern wichtige Tipps für die Bearbeitung ihrer Steuererklärung gab.

Im Anschluss folgte der Workshop „Elterngespräche – ja bitte!“ von Eva Blum. Die Kommunikationstrainerin gab einen Überblick über wesentliche Bedingungen für konstruktive Elterngespräche. Anhand praktischer Übungen wurden wichtige Gesprächstechniken kennengelernt und erprobt, um künftige Elterngespräche zielorientiert und erfolgreich zu meistern.

Kommunikationstrainerin Eva Blum mit den Teilnehmern der Fortbildung

Nach der Arbeit folgte das Vergnügen. Bei einem gemeinsamen Abendessen und netten Gesprächen konnte man den ersten Fortbildungstag ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen rückte die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden in den Fokus. Jorma Sagner, Sekundarstufenlehrer an einer Werkrealschule, begeisterte die Teilnehmer mit seinem Workshop „Neu in der Klasse – so werde ich zum Lieblingslehrer“. Die Anwärter erhielten Gelegenheit, sich in Kleingruppen über Lehrerrollen auszutauschen und ihre eigene Persönlichkeit zu reflektieren. Anhand von 10 Thesen, die Jorma Sagner mit anschaulichen Beispielen aus seiner Schulpraxis und den Erfahrungen als Lehrbeauftragter an PH und Seminar belebte, wurde deutlich, worauf es bei einer guten Lehrkraft ankommt.

Meinrad Seebacher, Rektor des Schulzentrums Oberes Elztal, fokussierte anschließend die Zeit des Referendariats aus dem Blickwinkel eines Schulleiters. Er „plauderte aus dem Nähkästchen“ und informierte die angehenden Lehrer über  Grundsätzliches wie Kleidung, Pünktlichkeit, Verhalten, KV-Stunden, „Muss-“ oder „Kann-“ Aufgaben oder wann  „Neinsagen“ erlaubt ist.

Meinrad Seebacher, Rektor des Schulzentrums Oberes Elztal

Nach der Mittagspause läutete die Fortbildungsveranstaltung ihren Endspurt ein. Die beiden Junglehrervertreterinnen Mira Brühmüller und Sabine Gärtner stellten die Arbeit des Jungen VBE vor und warben für eine aktive Mitarbeit in den Kreisverbänden.

Abschließend folgte der Vortrag „Überlebenstipps für den Vorbereitungsdienst“, in dem die beiden Junglehrerinnen ihre Erfahrungen aus dem Vorbereitungsdienst mitteilten und Anregungen für die Gestaltung der Hospitationsphase, den eigenständigen Unterricht und die Prüfungszeit gaben.

Die 35 Teilnehmer der ausgebuchten Veranstaltung empfanden die Fortbildung als sehr gewinnbringend und durchweg positiv.

Ein herzliches Dankeschön geht an Mirjam Dapp aus der VBE-Geschäftsstelle, die diese Tagung im Vorfeld plante und organisierte.

*Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text ausschließlich die männliche Form gewählt, die Personenbezeichnungen beziehen sich jedoch stets auf beide Geschlechter.

Wenn ihr Interesse habt uns bei der Junglehrervertretung zu unterstützen oder weitere Informationen benötigt, wendet euch gerne an: mira.bruehmueller@vbe-bw.de oder sabine.gaertner@vbe-bw.de.


Der Junge VBE aktiv in Ulm

Am 8. und 9. Dezember 2017 haben wir, die Junglehrervertreter/innen des VBE, uns unter der Leitung von Mira Brühmüller und Anja Bartenschlager in Ulm getroffen.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und einem allgemeinen Austausch über aktuelle Themen, gingen wir gemeinsam auf den Ulmer Weihnachtsmarkt und führten dort unsere Diskussionen bei Punsch, Glühwein und Feuerwurst weiter.

Mirjam Dapp, Hanna Häuser, Sabine Gärtner, Stefanie Frick, Manuel Diesel, Dennis Kempa, Mira Brühmüller, Anja Bartenschlager

Am nächsten Morgen überarbeiteten wir in Kleingruppen das Positionspapier des Jungen VBE und ergänzten aktuelle Themen, wie beispielsweise die Digitalisierung und die Rückerstattung der abgesenkten Eingangsbesoldung. Außerdem sammelten wir neue Ideen und Optimierungsmöglichkeiten für den Mitgliedererhalt zwischen dem Vorbereitungsdienst und dem Schuldienst.

Zur Belohnung für unsere Arbeit für den VBE während des Jahres durften wir alle an einer unterhaltsamen historischen Stadtführung mit Stadtmusikant Heinrich teilnehmen.

Ulmer Stadtführung mit Musikant Heinrich

Den Abschluss des produktiven und stimmungsvollen Wochenendes bildete ein gemeinsames Abendessen.

Übrigens konnten wir auch einen kleinen Erfolg in Bezug auf Nachwuchskräfte verzeichnen: In unserer Runde begrüßten wir gleich zwei neue Junglehrerinnen, die sich an diesem Wochenende einen Einblick in die Tätigkeiten als Junglehrervertreterinnen verschaffen konnten und den Jungen VBE fortan gerne vor Ort unterstützen möchten.

Einen herzlichen Dank an das Leitungsteam und an Mirjam Dapp, die das Wochenende wieder wunderbar organisiert hat.

Wir freuen uns auf das nächste Treffen!

Stefanie Frick und Hanna Häuser (Junglehrervertreterinnen KV Böblingen)


Nordbaden: KV Karlsruhe & KV Heidelberg

Mutterschutz, Elternzeit und Elterngeld(Plus) – Gut informiert mit dem VBE

Werdende Eltern müssen bereits vor der Geburt ihres Kindes einige Dinge organisieren und beantragen. So beschäftigen sie bspw. folgende Fragen: „Wann beginnt und endet der Mutterschutz?“, „Wo beantrage ich Elterngeld und wie viel bekomme ich?“ und „Wie lange kann ich in Elternzeit gehen?“

In Nordbaden ist Andrea Wieser, Junglehrervertreterin und 3. Vorsitzende des KV Karlsruhe, Expertin auf diesem Gebiet. Ihr Wissen teilte die zweifache Mutter allen Nachwuchseltern und Interessierten am 10. Oktober 2017 in Walldorf, sowie am 21.11.2017 in Karlsruhe auf einer Informationsveranstaltung mit. Unterstützt wurde sie hierbei von der Junglehrervertreterin Mira Brühmüller.

Anhand einer Power-Point-Präsentation wurden zunächst Rechtsgrundlagen, Abläufe und Schutzfristen zum Mutterschutz veranschaulicht. Anschließend folgten ausführliche Informationen mit Beispielen zur Elternzeit.

Die finanziellen Aspekte wurden in der Rubrik Elterngeld und Betreuungsgeld beleuchtet. Hierbei war auch das ElterngeldPlus spannend, welches für Geburten ab dem 1.7.2015 gilt.

Abschließend wurden die Rechte für Arbeitnehmer und Beamte geklärt, falls das Kind bei Krankheit zu Hause versorgt werden muss.

Beide Informationsbesuche waren gut besucht. Während der knapp 90-minütigen Veranstaltung zeigten die Teilnehmer großes Interesse und brachten sich aktiv mit Erfahrungswerten, Anregungen und Fragen ein.

Ein besonderes Dankeschön gilt Johannes Ruckenbrod (Schulleiter der Marylandschule und Kreisvorsitzender Karlsruhe), Anja Born (2. Kreisvorsitzende Karlsruhe), sowie Oliver Fedel (Lehrer an der Waldschule Walldorf) und Toni Weber (Kreisvorsitzender Rhein-Neckar/ Heidelberg), welche die Räumlichkeiten zur Verfügung stellten und mit einem VBE Infostand für optimale Rahmenbedingungen sorgten.

Andrea Wieser, Junglehrervertreterin und 3. Vorsitzende des KV Karlsruhe, beim Vortrag


Sozialpunkte für Pferdebesitzer?

Jährlich im Februar beginnt der Startschuss für den Vorbereitungszeit in Baden-Württemberg, der im Regelfall 18 Monate dauert. Doch noch vor dem regulären Beginn des Referendariats gibt es für die angehenden Lehramtsanwärter Einiges zu organisieren und zu beachten. Die Junglehrervertreterinnen Sabine Gärtner und Mira Brühmüller waren im November an der PH Heidelberg, sowie der PH Karlsruhe, um die angehenden Lehramtsanwärter für die neuen Herausforderungen bestens zu wappnen.

Eine PowerPoint Präsentation mit Screenshots veranschaulichte die Modalitäten des Anmeldeverfahrens, zusätzlich wurden Anmeldefristen und die Themen Seminarstandorte, Sozialpunkte, Praktika und Weiteres erläutert. Die Studenten zeigten während des Vortrags großes Interesse und brachten sich aktiv mit Fragen ein. So beispielsweise auch, ob der Besitz eines Pferdes nachweislich an einen Ort bindet und somit Sozialpunkte zur Folge hätte. Diese Hoffnung musste leider enttäuscht werden.

Abgerundet wurde der Vortrag vom VBE-Wirtschaftsservice. Die Referenten informierten u.a. über Krankenversicherung und Beihilfe.

Passend zur Veranstaltung befand sich auch wieder Ines Walter mit dem VBE Stand vor Ort. Hier konnten die Studenten die Inhalte des Vortrags im „Studienhelfer 11 und 12“ zum Nachlesen mit nach Hause nehmen.

Das VBE Team vor Ort in Aktion. Von links nach rechts: Maike Schwend, Philipp Rühle, Ines Walter, Mira Brühmüller, Sabine Gärtner.

Besonderen Dank gilt auch den VBE Hochschulstudenten Maike Schwend und Philipp Rühle, die trotz ihres derzeitigen Semesterpraktikums an der PH Heidelberg erschienen und engagiert bei der Standbetreuung mitwirkten.

Wenn ihr Interesse habt uns bei der Junglehrervertretung zu unterstützen oder weitere Informationen benötigt, wendet euch gerne an: mira.bruehmueller@vbe-bw.de oder sabine.gaertner@vbe-bw.de


 

Junger VBE Bund – Bundestreffen in Königswinter

Auf dem letzten Bundesjugendtag der dbbj im Mai 2017 wurde eine Satzungsänderung beschlossen, die für den Jungen VBE zur Folge hat, ab 2020 in den Bundesjugendausschüssen und ab 2022 auf den Bundesjugendtagen der dbbj nicht mehr stimmberechtigt zu sein.

Konkret bedeutet dies, dass die Jugend der größten Fachgewerkschaft im dbb an den zuvor genannten Gremien teilnehmen kann, aber über Beschlüsse nicht mitbestimmen darf.

Unser Ziel war daher klar: die Bedingungen für das Stimmrecht in der dbbj müssen geschaffen werden. Hierzu gehört die Erstellung einer Geschäftsordnung unter Berücksichtigung der rechtlichen Vorgaben entsprechend der dbb jugend bund Satzung.

Die jeweiligen Landesvetreter/innen des Jungen VBE aus Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfahlen, Rheinland Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig Holstein. Rechts im Bild: Jurist Heiko Klages

Am 3. und 4. November trafen sich daher die Ländervertreter des Jungen VBE in der dbb akademie in Königswinter, um das Ziel einer eigenständigen Geschäftsordnung in Angriff zu nehmen. Hierzu gab der Jurist Heiko Klages aus Hamburg einen überzeugenden Einblick in die rechtlichen Bestimmungen und wichtige Tipps zum Aufbau und den Strukturen einer Geschäftsordnung. Nach diesem Input wird der Junge VBE sich nun konkret mit dem Vorhaben beschäftigen. Die Landessprecherinnen  und -sprecher des Jungen VBE werden sich in der kommenden Zeit intensiv mit der Erstellung der Geschäftsordnung beschäftigen. Hierzu ist im Frühjahr 2018 ein erneutes Bundestreffen des Jungen VBE in Hannover angesetzt.

Ein weiterer Punkt der Tagesordnung war die Erarbeitung von VBE Positionen zur „Mobilität von Lehrkräften“. Im März 2013 gab es hierzu bereits einen KMK Beschluss, der den Studierenden einen Wechsel zwischen den Bundesländern erleichtern sollte. Fast 5 Jahre später stellen wir fest, dass die Mobilität immer noch stark eingeschränkt ist. Gerade in Zeiten des Lehrermangels ist es wichtig, den Studentinnen und Studenten, Referendaren und jungen Lehrkräften die Möglichkeit zu geben, sich dort auf Studiengänge und Lehrerstellen zu bewerben, wo sie benötigt werden und/ oder ihre Lebensumstände es erfordern. Das Thema wurde stark diskutiert und es wurde deutlich, dass vor allem zunächst die Abschlüsse anerkannt werden müssen. Der Entwurf des Positionspapiers wird dem Bundesvorstand vorgelegt.

Auch in Zukunft wird der Junge VBE sich zu politischen Themen, die ihre Interessengruppen betreffen, positionieren. Wie auch bei allen bisherigen Bundestreffen des Jungen VBE, war auch die Tagung in Königswinter von einem intensiven Austausch in schul-, bildungs- und berufspolitischen Anliegen geprägt.

Wenn auch du Lust hast dich aktiv beim Jungen VBE einzubringen, melde dich gerne zu einer unserer nächsten Veranstaltungen an. Nähere Informationen gibt es bei der Junglehrervertreterin Mira Brühmüller:  Mira.Bruehmueller@vbe-bw.de


„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“

v.l. Mira Brühmüller, Johannes Ruckenbrod, Ines Walter

Um den knapp 370 neuen Lehramtsstudierenden den Anfang an der PH Karlsruhe zu erleichtern, gibt es die sogenannte Einführungswoche. Hier erhalten die frischgebackenen Studierenden bereits eine Woche vor dem offiziellen Vorlesungsbeginn des Wintersemesters wichtige Informationen für einen erfolgreichen Studienstart. Der VBE durfte hierbei selbstverständlich nicht fehlen. Ines Walter von der Geschäftsstelle, Mira Brühmüller (Junglehrervertreterin KV Karlsruhe) und Johannes Ruckenbrod (örtlicher Personalrat Karlsruhe) hießen den Lehrernachwuchs im Namen des VBE herzlich willkommen und statteten die Neumitglieder direkt mit dem „Studienhelfer 14 – Arbeitstechniken an der Hochschule“ aus. Am Informationsstand lagen viele weitere Attraktionen bereit, die einem das Studienleben erleichtern.

Der VBE wünscht allen Studienanfängern einen guten Start.

Mira Brühmüller, Leitungsduo Junger VBE


Bundestreffen des Jungen VBE in Rostock

Die Verbesserung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim VBE stand beim Bundestreffen des Jungen VBE vom 9. bis 11. März in Rostock ganz oben auf der Agenda. Der VBE-Bundesvorsitzende Udo Beckmann (…) Weiterlesen


Herbsttreffen des Jungen VBE-Bund

Anschaulich, spannend, unterhaltsam, aber auch nachdenklich führte Prof. Dr. Uwe Becker in seinem Vortrag „Die Inklusionslüge“ zu Beginn des Deutschen Lehrertages 2017 in ein aktuelles Thema der bundesdeutschen Bildungspolitik ein. Er sprach vielen Kolleginnen und Kollegen aus der Seele, denn Inklusion ist nicht nur eine Frage der persönlichen Haltung einer jeden Lehrkraft, sondern auch eine Sache von Ressourcen, für die Politik unbedingt Sorge tragen muss. Insbesondere der Blick auf den föderalen Flickenteppich zeigte die unterschiedliche Umsetzung der Inklusion. Quantität und Qualität klaffen weit auseinander. Auch wir vom Jungen VBE machen uns weiterhin stark für einen guten Einstieg ins Berufsleben.

jungervbe_bund_herbst2016

Foto: Ina Amm

Am Freitagnachmittag begrüßte die Bundessprecherin Kerstin Ruthenschröer die Landessprecher des Jungen VBE und berichtete über vergangene Arbeitstreffen und Entwicklungen innerhalb des VBE und dbb. Im Anschluss tauschten sich die Teilnehmer intensiv mit Jutta Endrusch (Vorsitzende der Bundesfrauenvertretung) aus. Hierbei stellten wir fest, dass es viele gemeinsame Inhalte gibt und wir in Zukunft im Gespräch bleiben wollen, um uns gegenseitig zu unterstützen.

Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die Einkommensrunde 2017. Vom 23.-27. Januar 2017 findet von unserem Dachverband der dbb Jugend bundesweit eine Aktionswoche zur anstehenden Einkommensrunde statt. Auch wir vom Jungen VBE-Bund werden im Rahmen der Aktionen in den einzelnen Bundesländern daran teilnehmen.

Unsere Herbsttagung, die vom 17.-18. November stattfand, war für alle wieder ein fruchtbarer Boden für die landesinterne Verbandsarbeit. Wir gehen mit einem Koffer voller Ideen nach Hause und freuen uns schon jetzt auf unser Frühjahrstreffen im März 2017 in Rostock.

Für den Jungen VBE Baden-Württemberg war die Leiterin Anja Bartenschlager dabei.


Presseworkshop Junger VBE (30.9.-2.10.2016)

Zwischen Urheberrecht und schwarzer Johanna
Königswinter. „Was bringt die Mitgliedschaft im VBE?“ – „Die schönsten Werbemittel!“ antwortet Sabine Drechsler vom Jungen VBE Rheinland-Pfalz. Mit diesem „Knaller am Anfang“ bekommt sie genau die Aufmerksamkeit, die laut Rhetorik-Experte Markus Offermann den Einstieg in ein interessantes Gespräch zur Mitgliedergewinnung bringt. Sehr anschaulich führte er die Teilnehmer des Presseworkshops in die Kunst der Rhetorik ein und legte dabei den Fokus auf die Arbeit im Verband.
Junger VBE
Mit Rechtsanwalt Tim Hoesmann, der einen Einblick in die Praxis des Medien- und Urheberrechts gab, starteten wir in den zweiten Tag. Die von ihm ausgewählten Inhalte gestalteten sich für uns so interessant, dass der geplante Zeitrahmen kaum ausreichte. Nicht nur in Erasmus Mehlmann vom Jungen VBE NRW fand er einen erfahrenen Gesprächspartner zum Thema, sodass wir alle viele Tipps und Tricks mitnehmen konnten.
„Es gibt keine Verpflichtung dafür, schlechte Texte zu schreiben“ erklärte uns Günter Benning.
Als Redakteur einer Lokalzeitung gab er uns hilfreiche Tipps, damit die nächste Pressemitteilung nicht gleich im digitalen Papierkorb landet.
Die Arbeit im VBE ohne Social Media ist nicht vorstellbar, dies ist uns allen bekannt. Wie wir uns auch in diesem Bereich noch besser präsentieren können zeigte uns Oliver Welte von der dbb akademie. Wiebke L’Hoste und Ina Amm verabschiedeten stellvertretend für die Bundessprecherin unseren langjährigen, sehr engagierten Kollegen Björn Födisch vom Jungen SLV. Björn konnte uns durch seine kompetenten, kritischen und anregenden Beiträge stets bereichern und die Arbeit im Jungen VBE vorantreiben. Auch für seine Kenntnisse im Bereich der Likörkunst und die damit verbundenen heiteren Stunden sind wir ihm sehr dankbar.
Nach 3 Tagen Presseworkshop in Königswinter nehmen wir alle einen Koffer voller Ideen mit nach Hause.

Mira-Bruehmueller

 

Wenn auch du Lust auf spannende Workshops und tolle Menschen hast, dann melde dich doch zu einer unserer nächsten Veranstaltungen an.

Nähere Informationen gibt es bei: Mira Brühmüller, VBE-Junglehrervertreterin.

Mira.Bruehmueller@vbe-bw.de


VBE Crashkurs „Schul- und Beamtenrecht“ im KV Karlsruhe

Für die derzeitigen Lehramtsanwärter/innen beginnt im Herbst mit der Schul- und Beamtenrechtssprüfung ihre erste „heiße Phase“. Natürlich möchte der VBE hier unterstützend zur Seite stehen und bot seinen Mitgliedern sowie allen Interessierten einen sogenannten Crashkurs im Schul- und Beamtenrecht an.

Rund 30 Teilnehmer/innen folgten dem Aufruf von Gerhard Freund (stellvertretender VBE Landesvorsitzender), Mira Brühmüller und Sabine Gärtner (Junglehrervertrerinnen im KV Karlsruhe) und erschienen am 23.September in der Lußhardt-Gemeinschaftsschule in Forst.

In 2,5 Stunden wurden die wichtigsten Fakten und Fragen zur Normenhierarchie, Schul- und Aufsichtspflicht, Notenbildungsverordnung, Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen, Multilaterale Versetzungsordnung, Konferenzen und Besonderheiten des Beamtentums geklärt. Insbesondere die jahrelange Erfahrung als Schulleiter und Personalrat von Gerhard Freund erwiesen sich als hilfreich, um den Vortrag mit vielen spannenden Beispielen zu füllen. Die Teilnehmer/innen konnten bereits mit angeeignetem Wissen glänzen und beteiligten sich rege an Diskussionen und Fallbeispielen.

Das Referententeam wünscht den angehenden Lehrer/innen viel Erfolg bei ihrer bevorstehenden Prüfung.

Foto

Bild: Sabine Gärtner, Gerhard Freund, Mira Brühmüller


Informationsveranstaltungen im Juni 2016: „Der Übergang vom Studium ins Referendariat“

Im Juni hielten die Junglehrervertreterinnen des KV Karlsruhe Sabine Gärtner und Mira Brühmüller an der PH in Heidelberg, sowie an der PH Karlsruhe einen Vortrag über den Wechsel vom Studium ins Referendariat.

Zahlreiche interessierte Studentinnen und Studenten waren zum Vortrag erschienen und lauschten gespannt den Erklärungen zum Anmeldeverfahren. Hierbei erhielten sie allerlei Tipps und Tricks rund um Themen Sozialpunkte, Praktika, Auswahl des Seminarstandorts und vieles mehr. Abgerundet wurde der Vortrag vom VBE-Wirtschaftsservice. Die Referenten informierten u.a. über Krankenversicherung und Beihilfe.

Passend zur Veranstaltung befand sich vor Ort auch wieder der Stand des VBEs, betreut durch Ines Walter mit ihren engagierten Mitgliedern der VBE Hochschulgruppe. Hier konnten die Studentinnen und Studenten die Inhalte des Vortrags im „Studienhelfer 12“ zum Nachlesen mit nach Hause nehmen.


 

Am Freitag, 22.1.2016, erhielten LehramtsanwärterInnen im Rahmen des Vortrags „Wie bewerbe ich mich richtig? – Lehrereinstellung 2016/2017“ Informationen rund um Bewerbungsverfahren in Baden-Württemberg. Die Veranstaltung wurde von den Junglehrervertreterinnen des KV Karlsruhe Mira Brühmüller und Sabine Gärtner gehalten.

VBE Mira Sabine Junger VBE

Viele Interessenten waren zu dem Vortrag erschienen und erhielten zu den Bewerbungsmodalitäten wichtige Hinweise. Mit aktuellen Screenshots der Homepage „lehrer-online-bw.de“ führten die Referenten Schritt für Schritt durch das Online-Bewerbungsverfahren. Hierbei wurden u.a. wichtige Auswahlkriterien vorgestellt und Besonderheiten bei schulscharfen Bewerbungen erläutert.  Die TeilnehmerInnen stellten interessierte Fragen und belebten den Vortrag durch einen gegenseitigen Austausch. Anschließend wünschten die Referentinnen allen TeilnehmerInnen eine erfolgreiche Endspurtphase im Referendariat und viel Erfolg bei ihren Bewerbungen.

Ein besonderes Dankeschön gilt dem Schulleiter Herrn Jörg Weber, der den geräumigen Biologiesaal des Schulverbunds der Abteilung Grund- und Werkrealschule in Ubstadt-Weiher zur Verfügung stellte und Marlies Gutermann, die den Vortrag organisatorisch hervorragend unterstützte.

Mira Brühmüller und Sabine Gärtner, Junger VBE, im KV Karlsruhe.


 

KV Rhein-Neckar/ Heidelberg und KV Karlsruhe

Informationsveranstaltung zum Übergang vom Studium ins Referendariat

Anfang November hielten die Junglehrervertreterinnen des KV Karlsruhe Sabine Gärtner und Mira Brühmüller an der PH in Heidelberg und in Karlsruhe einen informativen Vortrag über den Wechsel vom Studium ins Referendariat.

Die renommierte Veranstaltung reiht sich inzwischen ganz natürlich in den Semesterplan ein und so war es nicht verwunderlich, dass sich zahlreiche interessierte Studentinnen und Studenten zum Vortrag einfanden. Gespannt lauschte man hier den Erklärungen zum Anmeldeverfahren und erhielt allerlei Tipps und Tricks rund um die Themen: Sozialpunkte, Praktika, Auswahl des Seminarstandorts und vieles mehr.

Auftauchende Fragen aus dem Plenum wurden von den beiden Referentinnen gekonnt beantwortet und von Alexander Oberst gewinnbringend ergänzt. Dieser hatte sich erfreulicherweise zu beiden Vortragsterminen eingefunden.

Der Vorsitzende des VBE Nordbadens begrüßte zunächst alle Anwesenden herzlich und sprach den Studierenden Mut für die kommende Ausbildungsphase zu. Als Realschulrektor konnte er den Zuhörerinnen und Zuhörern spontan aus erster Hand berichten, welche Vorgehensweisen bei der Bewerbung geschickt sein können.

Abgerundet wurde der Vortrag vom VBE-Wirtschaftsservice. Die Referenten informierten über Krankenversicherung und Beihilfe.

Passend zur Veranstaltung der Junglehrerinnen befand sich vor Ort auch wieder der Stand des VBEs, welcher von Ines Walter Referentin für Studierende und Referendare betreut wird. In Heidelberg unterstützt durch engagierte Mitglieder der VBE Hochschulgruppe und in Karlsruhe flankiert von Anja Born, Bernd Droll und Johannes Ruckenbrod. Am VBE Stand konnten die Studentinnen und Studenten die Inhalte des Vortrags im „Studienhelfer 12“ zum Nachlesen mit nach Hause nehmen.

Daniela Krippl (Junglehrervertretung KV Rhein-Neckar/HD)

Unterstützer beim Heidelberger Stand von links nach rechts:

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Lea Weigel, Ines Walter, Mira Brühmüller, Alexander Oberst, Sabine Gärtner, Daniela Krippl, Stefanie Frick


Erfolgreiche Fortbildung(en): „Der Vorbereitungsdienst“ 

Für die neuen Lehramtsanwärter und Lehramtsanwärterinnen, die im Februar 2015 ihren Vorbereitungsdienst angetreten haben, stehen in den nächsten 18 Monaten spannende Zeiten an. Der VBE möchte die angehenden Junglehrer und Junglehrerinnen in dieser Phase bestmöglich unterstützen. Daher  bestand am 27. / 28. Februar sowie am 6. / 7. März 2015 die Möglichkeit an der Fortbildung „Der Vorbereitungsdienst“ teilzunehmen.

Begonnen wurde an beiden Wochenenden jeweils am Freitag um 13.30 Uhr im Parkhotel in Pforzheim. Für die Fortbildung konnte die Organisatorin Stefanie Dickgiesser (Referentin für Fortbildung und Medien), viele kompetente Referenten und Referentinnen gewinnen, welche die rund 50 Teilnehmer und Teilnehmerinnen über aktuelle Themen im Vorbereitungsdienst informierten. Der Steuerberater Axel Nerger erklärte wichtige Modalitäten der Steuererklärung, während der pensionierte Realschulrektor Rolf Dickgiesser in die „Verwaltung von Schülerleistungen mit Microsoft Excel“ einführte. Des Weiteren lernten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in dem Workshop der Grundschullehrerin Stefanie Lackner wichtige Regeln und Rituale für ihren künftigen Unterricht.  Klaus de Jong, Rektor der Arlingerschule in Pforzheim, gab unterdessen Anregungen und Hilfen für eine effiziente Klassenführung. Ein besonderes Highlight war der Workshop von The-Hop Le-Nguyen, Seminarschulrat am Seminar Nürtingen, der einen interaktiven Workshop zum Thema „Vor der Klasse stehen – eine Klasse leiten“ gab. Hier erhielten alle die Gelegenheit sich auszuprobieren und in intensiven Rollenspielen ihrer Lehrerrolle und verschiedene Methoden zu reflektieren.

Am Samstag schulten Alida Zuidhof und Julia Weik von der logopädischen Praxis Pforzheim die Pädagogen und Pädagoginnen über den richtigen Einsatz ihrer Stimme im Berufsalltag. Gleichzeitig gab Joachim Mack, Schulleiter der Pestalozzi-Schule Blankenloch, praktische Hilfen und Tipps für die Elternarbeit. Die beiden Junglehrervertreterinnen Mira Brühmüller und Sabine Gärtner stellten die AdJ (Arbeitsgemeinschaft der Junglehrer und Junglehrerinnen) vor und warben für eine aktive Mitarbeit in den Kreisverbänden. Abschließend folgte der Vortrag „Überlebenstipps für den Vorbereitungsdienst“, in dem die beiden Junglehrerinnen ihre Erfahrungen aus dem Vorbereitungsdienst mitteilten und Anregungen für die Gestaltung der Hospitationsphase, den eigenständigen Unterricht und die Prüfungszeit gaben. Rückblickend bleibt festzuhalten, dass die Fortbildung für alle Beteiligten eine ideale Gelegenheit zur Vernetzung, zum Erfahrungsaustausch und zur Anregung neuer Impulse bot.

Mira Brühmüller, Mitglied des Landesvorstands.


Das erste Bundestreffen des Jungen VBE 2015

Seminar Bundestreffen Junger VBE 2015

Das erste Bundestreffen des Jungen VBE 2015 fand vom 06. bis 08. März im dbb-Forum in Königswinter statt. Die Bundessprecherin Kerstin Ruthenschröer begrüßte die Landessprecherinnen und Landessprecher der teilnehmenden Bundesländer. Für Baden-Württemberg nahm Anja Piontek (Landesreferatsleiterin AdJ) teil. Am Freitagnachmittag stand das Seminar ganz unter dem Thema Steuer und Steuererklärung für Lehrerinnen und Lehrer.  Jano Hillnhüter, Diplom Finanzwirt und Landesjugendleiter dbb NRW, verstand es, das eigentlich trockene Thema abwechslungsreich und verständlich darzustellen.

Am Samstag besuchte die Delegation den Junglehrertag der AdJ Nordrheinwestfalen, um Anregungen für eigene Landesveranstaltungen zu gewinnen. Nach der Begrüßung durch den Landessprecher der AdJ Matthias Kürten und dem Landes- und Bundesvorsitzenden Udo Beckmann, referierte Dr. Dennis Christian Hövel über schulische Prävention von Gefühls- und Verhaltensstörungen zur Förderung emotionaler und sozialer Kompetenzen im regulären Unterricht. Im Anschluss gab es ein umfangreiches Angebot verschiedener Workshops. In der Pause startete der Junge VBE eine Plakataktion, um auf die Forderungen in der aktuellen Einkommensrunde aufmerksam zu machen, die insbesondere die Ungerechtigkeiten bei der Lehrerbezahlung betreffen.

Im Anschluss an die Veranstaltungen gab die Bundessprecherin Kerstin Ruthenschröer ihren Tätigkeitsbericht zum vergangenen Halbjahr ab und skizzierte einen Ausblick auf die Herausforderungen des Jungen VBE im nächsten halben Jahr. Weiter im Fokus steht die Überarbeitung und die damit verbundene Neuauflage der Bundeszeitschrift AHA. Durch den Rücktritt von Katharina Weber als stellvertretende Bundessprecherin standen dann Neuwahlen an. Wir sprechen ihr an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für Ihre Verdienste aus. Bei den durchgeführten Wahlen wurde Kerstin Ruthenschröer (NRW) als Bundessprecherin in ihrem Amt bestätigt. Als 1. Stellvertreterin wurde Ina Amm (Thüringen), als 2. Stellvertreterin Wiebke L´Hoste (Saarland) gewählt. Am Abend legten die einzelnen Landessprecherinnen und Landessprecher ihre Tätigkeitsberichte dar. Dadurch entstand unter anderem ein reger Austausch rund um die Lehrerausbildung: Ideen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Länder wurden besprochen und diskutiert. Die Verbesserung der Lehrerausbildung war dabei unser zentrales Anliegen. Hier wünscht sich der Junge VBE in Zukunft, auch bei politischen Gesprächen beteiligt zu werden.

Aufgrund der zunehmenden Arbeitsdichte und beruflichen Belastungen stand am Sonntag das Seminar „Kein Stress mit dem Stress“ mit dem Referenten Matthias Kürten auf der Tagesordnung. Gekonnt zeigte er vielfältige Strategien auf, um dem Stress im Alltag gelassener zu begegnen. In der abschließenden Feedbackrunde wurde deutlich, dass der regelmäßige Austausch und die inhaltliche Gestaltung der Bundestreffen wichtige Elemente für die Arbeit in den einzelnen Bundesländern liefert. Das nächste Bundestreffen wird im Herbst 2015 stattfinden.

Anja Piontek, Leiterin AdJ (Junger VBE) Baden-Württemberg


Informationsveranstaltung des KV Karlsruhe zur Lehrereinstellung 2015/2016

Informationen rund um Bewerbungsverfahren zur Lehrereinstellung 2015/2016 erhielten alle Interessenten am Freitag, den 16.1.2015.

P1190859Die Veranstaltung wurde von den Junglehrervertreterinnen des KV Karlsruhe Mira Brühmüller, Sabine Gärtner und Andrea Wieser gehalten.

Viele LehramtsanwärterInnen waren zu dem Vortrag erschienen und erhielten zu den Bewerbungsmodalitäten wichtige Hinweise. Mit aktuellen Screenshots der Homepage „lehrer-online-bw.de“ führten die Referenten Schritt für Schritt durch das Online- Bewerbungsverfahren. Hierbei wurden u.a. wichtige Auswahlkriterien vorgestellt und Besonderheiten bei schulscharfen Bewerbungen erläutert.  Die TeilnehmerInnen stellten interessierte Fragen und belebten den Vortrag durch einen gegenseitigen Austausch.

Die Referentinnen wünschten allen TeilnehmerInnen eine erfolgreiche Endspurtphase im Referendariat und viel Erfolg bei ihren Bewerbungen. Da hierfür eine gute Vernetzung sicherlich gewinnbringend ist, lud Gasthörerin Daniela Krippl (Junglehrervertreterin des KV Rhein-Neckar-Kreis/ Heidelberg) die Anwesenden abschließend herzlich zum Junglehrerstammtisch  am 13. März im Heidelberger Extrablatt ein.

Ein besonderes Dankeschön gilt dem stellvertretenden Rektor Herrn Steffen Riedel, der die Räumlichkeiten seiner Schule (der Hermann-Gmeiner-Schule in Ubstadt) zur Verfügung stellte und Marlies Gutermann, die den Vortrag organisatorisch hervorragend unterstützte.


Erfolgreiches Arbeitstreffen des Referats Junglehrerinnen und Junglehrer in Bad Mergentheim

P1190487Vom 14. – 16. November fand das diesjährige Junglehrervertretertreffen in Bad Mergentheim statt. Es bestand die Möglichkeit, bereits am Freitagabend anzureisen. Dadurch war schon am Abend ein erstes Kennenlernen der neuen Junglehrerinnen und Junglehrer, sowie ein erster Austausch über die VBE-Arbeit möglich. Am nächsten Morgen begrüßten die AdJ-Leiter Sebastian Lutz und Anja Piontek die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. In Kleingruppen wurde das Positionspapier des Vorjahres in konzentrierter und effektiver Weise überarbeitet und durch aktuelle Themen erweitert. Im weiteren Verlauf stellten Sebastian Lutz und Anja Piontek, die neue Online-Austauschplattform vor und statteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die vor Ort bei er Standbetreuung helfen, mit VBE-Polohemden aus. Das Nachmittagsprogramm erwies sich als actionreich und abenteuerlich. Kompetent leitete der Referent Volker Walz den Workshop „Bewegtes Lernen mit kooperativen Abenteuerspielen“ und vermittelte der Gruppe aktiv, wie sich handlungsorientierte Ansätze mit wenig Aufwand im Unterricht einsetzen lassen. Das gemeinsame Abendessen rundete den erlebnisreichen Tag ab. Am Sonntagmorgen traten die Junglehrerinnen und Junglehrer ihre Heimreise an. Dank der Organisatorin Stefanie Dickgiesser und den AdJ-Leitern, Sebastian Lutz und Anja Piontek, war die Fortbildung wieder einmal rundum perfekt gelungen und bereichernd.

Mira Brühmüller (Junglehrervertreterin)


AdJ Bundestreffen in Dortmund vom 20.11.-22.11-2014

P1190492Das zweite Bundestreffen der Arbeitsgemeinschaft der Junglehrer und -lehrerinnen in Dortmund, welches von Bundessprecherin Kerstin Ruthenschröer organisiert wurde, begann am Donnerstagabend mit einer Vorstellungsrunde, bei der auch der Vorsitzende des Bundesvorstandes Udo Beckmann, sowie dessen Stellvertreter Rolf Busch die Anwesenden begrüßten und ihre Wertschätzung ausdrückten. Das AdJ-Leitungsteam des Landesverbandes Baden-Württemberg, Sebastian Lutz und Anja Piontek, wurden von Mira Brühmüller und Sabine Gärtner vertreten. Am Freitag began die Arbeitssitzung mit einem Bericht bereits durchgeführter und geplanter Aktivitäten innerhalb der jeweiligen AdJ-Landesverbände. Ebenso informierte die Bundessprecherin  über ihre zurückliegende Arbeit. Die Tagungsstätte Dortmund bewährte sich in zweifacher Hinsicht: Es war ein Zusammentreffen mit den Mitgliedern des Bundesvorstands möglich, da zuvor die Bundesversammlung des VBE vor Ort stattfand. Außerdem war es den AdJlern möglich die Impulsvorträge und weitere Veranstaltungen des Deutschen Lehrertages zu besuchen. Die Auseinandersetzung mit einem neuen Namen für die AdJ stellte einen zentralen Diskussionspunkt der Arbeitssitzung dar. Die Landesvertreter äußerten geschlossen den Wunsch nach einer einheitlichen Identifikation und entschieden sich einstimmig und ohne große Diskussionen auf den Namen „Junger VBE“.

Junger_VBEDas Wort „Junger“ soll im jeweiligen Namen des Landesverbandes integriert werden. Um die Außenwirkung des Jungen VBE in Zukunft in allen Bundesländern zu stärken, ist die Gestaltung des Wortes als einprägendes Logo angedacht, das einheitlich von allen AdJ-Landesverbänden übernommen werden soll. Ein besonderes Highlight war der Vortrag von Ulrich Hohendorf – dbb Leiter des Geschäftsbereichs Tarif – der den jungen Lehrern und Lehrerinnen interessante Informationen zum Ablauf der Einkommensrunde 2015  gab und mit ihnen Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit im Hinblick auf die Einkommensrunde 2015 besprach. Ein weiterer Arbeitsbereich war die redaktionelle Überarbeitung des Magazins „Aha! – Arbeitshilfen für Anwärter“. Die Neuauflage ist für das Jahr 2015 geplant. Rückblickend bleibt festzuhalten, dass das AdJ-Bundestreffen für alle Beteiligten eine ideale Gelegenheit zur Vernetzung, zum Erfahrungsaustausch und zur Anregung neuer Impulse bot. Das Frühjahrstreffen  der Jungen VBEler ist bereits für März 2015 in Königswinter geplant.