Junger VBE

VBE – das Leitungsteam

 Leitungsteam

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Der Junge VBE wurde im November 1980 gegründet.

Aufgabe des Jungen VBE ist es…

  • die Referendarinnen und Referendare während des Vorbereitungsdienstes durch Beratung, Material und Veranstaltungen aktiv zu unterstützen.
  • Die fachlich – menschlichen Überforderungen der Anwärter/innen schrittweise abzubauen
  • Den Junglehrern auch nach der 2. Lehramtsprüfung das Gefühl der solidarischen Gemeinschaft zu vermitteln.

Desweiteren fordert die AdJ die Abschaffung der Lehrerarbeitslosigkeit.

Die zusätzliche Freisetzung/ Schaffung von Planstellen wird erreicht durch:

  • Umsetzung der Altersteilzeitregelung
  • Schaffung einer angemessenen Lehrerreserve für jede Schule
  • Bessere unterrichtliche Versorgung ausländischer Kinder
  • Stundenermäßigung für zusätzliche Funktionen in allen Schularten
  • Angleichung der Arbeitszeit der Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschullehrer/innen an andere Schularten
  • Kleinere Klassen
  • Lehreranwärter/innen, die nach dem 2.Staatsexamen arbeitslos werden, müssen sozial abgesichert werden.

Vorlagen zur Ermittlung der Gesamtnote und der Leistungsziffer:

Sonderschule:

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Sekundarstufe:
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Grundschule:
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Fachlehrer/innen musisch-technisch:
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Fachlehrer/innen Sonderpädagogik:
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Bundestreffen des Jungen VBE in Rostock

Die Verbesserung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim VBE stand beim Bundestreffen des Jungen VBE vom 9. bis 11. März in Rostock ganz oben auf der Agenda. Der VBE-Bundesvorsitzende Udo Beckmann (…) Weiterlesen


Herbsttreffen des Jungen VBE-Bund

Anschaulich, spannend, unterhaltsam, aber auch nachdenklich führte Prof. Dr. Uwe Becker in seinem Vortrag „Die Inklusionslüge“ zu Beginn des Deutschen Lehrertages 2017 in ein aktuelles Thema der bundesdeutschen Bildungspolitik ein. Er sprach vielen Kolleginnen und Kollegen aus der Seele, denn Inklusion ist nicht nur eine Frage der persönlichen Haltung einer jeden Lehrkraft, sondern auch eine Sache von Ressourcen, für die Politik unbedingt Sorge tragen muss. Insbesondere der Blick auf den föderalen Flickenteppich zeigte die unterschiedliche Umsetzung der Inklusion. Quantität und Qualität klaffen weit auseinander. Auch wir vom Jungen VBE machen uns weiterhin stark für einen guten Einstieg ins Berufsleben.

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Foto: Ina Amm

Am Freitagnachmittag begrüßte die Bundessprecherin Kerstin Ruthenschröer die Landessprecher des Jungen VBE und berichtete über vergangene Arbeitstreffen und Entwicklungen innerhalb des VBE und dbb. Im Anschluss tauschten sich die Teilnehmer intensiv mit Jutta Endrusch (Vorsitzende der Bundesfrauenvertretung) aus. Hierbei stellten wir fest, dass es viele gemeinsame Inhalte gibt und wir in Zukunft im Gespräch bleiben wollen, um uns gegenseitig zu unterstützen.

Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die Einkommensrunde 2017. Vom 23.-27. Januar 2017 findet von unserem Dachverband der dbb Jugend bundesweit eine Aktionswoche zur anstehenden Einkommensrunde statt. Auch wir vom Jungen VBE-Bund werden im Rahmen der Aktionen in den einzelnen Bundesländern daran teilnehmen.

Unsere Herbsttagung, die vom 17.-18. November stattfand, war für alle wieder ein fruchtbarer Boden für die landesinterne Verbandsarbeit. Wir gehen mit einem Koffer voller Ideen nach Hause und freuen uns schon jetzt auf unser Frühjahrstreffen im März 2017 in Rostock.

Für den Jungen VBE Baden-Württemberg war die Leiterin Anja Bartenschlager dabei.


Presseworkshop Junger VBE (30.9.-2.10.2016)

Zwischen Urheberrecht und schwarzer Johanna
Königswinter. „Was bringt die Mitgliedschaft im VBE?“ – „Die schönsten Werbemittel!“ antwortet Sabine Drechsler vom Jungen VBE Rheinland-Pfalz. Mit diesem „Knaller am Anfang“ bekommt sie genau die Aufmerksamkeit, die laut Rhetorik-Experte Markus Offermann den Einstieg in ein interessantes Gespräch zur Mitgliedergewinnung bringt. Sehr anschaulich führte er die Teilnehmer des Presseworkshops in die Kunst der Rhetorik ein und legte dabei den Fokus auf die Arbeit im Verband.
Junger VBE
Mit Rechtsanwalt Tim Hoesmann, der einen Einblick in die Praxis des Medien- und Urheberrechts gab, starteten wir in den zweiten Tag. Die von ihm ausgewählten Inhalte gestalteten sich für uns so interessant, dass der geplante Zeitrahmen kaum ausreichte. Nicht nur in Erasmus Mehlmann vom Jungen VBE NRW fand er einen erfahrenen Gesprächspartner zum Thema, sodass wir alle viele Tipps und Tricks mitnehmen konnten.
„Es gibt keine Verpflichtung dafür, schlechte Texte zu schreiben“ erklärte uns Günter Benning.
Als Redakteur einer Lokalzeitung gab er uns hilfreiche Tipps, damit die nächste Pressemitteilung nicht gleich im digitalen Papierkorb landet.
Die Arbeit im VBE ohne Social Media ist nicht vorstellbar, dies ist uns allen bekannt. Wie wir uns auch in diesem Bereich noch besser präsentieren können zeigte uns Oliver Welte von der dbb akademie. Wiebke L’Hoste und Ina Amm verabschiedeten stellvertretend für die Bundessprecherin unseren langjährigen, sehr engagierten Kollegen Björn Födisch vom Jungen SLV. Björn konnte uns durch seine kompetenten, kritischen und anregenden Beiträge stets bereichern und die Arbeit im Jungen VBE vorantreiben. Auch für seine Kenntnisse im Bereich der Likörkunst und die damit verbundenen heiteren Stunden sind wir ihm sehr dankbar.
Nach 3 Tagen Presseworkshop in Königswinter nehmen wir alle einen Koffer voller Ideen mit nach Hause.

Mira-Bruehmueller

 

Wenn auch du Lust auf spannende Workshops und tolle Menschen hast, dann melde dich doch zu einer unserer nächsten Veranstaltungen an.

Nähere Informationen gibt es bei: Mira Brühmüller, VBE-Junglehrervertreterin.

Mira.Bruehmueller@vbe-bw.de


VBE Crashkurs „Schul- und Beamtenrecht“ im KV Karlsruhe

Für die derzeitigen Lehramtsanwärter/innen beginnt im Herbst mit der Schul- und Beamtenrechtssprüfung ihre erste „heiße Phase“. Natürlich möchte der VBE hier unterstützend zur Seite stehen und bot seinen Mitgliedern sowie allen Interessierten einen sogenannten Crashkurs im Schul- und Beamtenrecht an.

Rund 30 Teilnehmer/innen folgten dem Aufruf von Gerhard Freund (stellvertretender VBE Landesvorsitzender), Mira Brühmüller und Sabine Gärtner (Junglehrervertrerinnen im KV Karlsruhe) und erschienen am 23.September in der Lußhardt-Gemeinschaftsschule in Forst.

In 2,5 Stunden wurden die wichtigsten Fakten und Fragen zur Normenhierarchie, Schul- und Aufsichtspflicht, Notenbildungsverordnung, Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen, Multilaterale Versetzungsordnung, Konferenzen und Besonderheiten des Beamtentums geklärt. Insbesondere die jahrelange Erfahrung als Schulleiter und Personalrat von Gerhard Freund erwiesen sich als hilfreich, um den Vortrag mit vielen spannenden Beispielen zu füllen. Die Teilnehmer/innen konnten bereits mit angeeignetem Wissen glänzen und beteiligten sich rege an Diskussionen und Fallbeispielen.

Das Referententeam wünscht den angehenden Lehrer/innen viel Erfolg bei ihrer bevorstehenden Prüfung.

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Bild: Sabine Gärtner, Gerhard Freund, Mira Brühmüller


Informationsveranstaltungen im Juni 2016: „Der Übergang vom Studium ins Referendariat“

Im Juni hielten die Junglehrervertreterinnen des KV Karlsruhe Sabine Gärtner und Mira Brühmüller an der PH in Heidelberg, sowie an der PH Karlsruhe einen Vortrag über den Wechsel vom Studium ins Referendariat.

Zahlreiche interessierte Studentinnen und Studenten waren zum Vortrag erschienen und lauschten gespannt den Erklärungen zum Anmeldeverfahren. Hierbei erhielten sie allerlei Tipps und Tricks rund um Themen Sozialpunkte, Praktika, Auswahl des Seminarstandorts und vieles mehr. Abgerundet wurde der Vortrag vom VBE-Wirtschaftsservice. Die Referenten informierten u.a. über Krankenversicherung und Beihilfe.

Passend zur Veranstaltung befand sich vor Ort auch wieder der Stand des VBEs, betreut durch Ines Walter mit ihren engagierten Mitgliedern der VBE Hochschulgruppe. Hier konnten die Studentinnen und Studenten die Inhalte des Vortrags im „Studienhelfer 12“ zum Nachlesen mit nach Hause nehmen.


 

Am Freitag, 22.1.2016, erhielten LehramtsanwärterInnen im Rahmen des Vortrags „Wie bewerbe ich mich richtig? – Lehrereinstellung 2016/2017“ Informationen rund um Bewerbungsverfahren in Baden-Württemberg. Die Veranstaltung wurde von den Junglehrervertreterinnen des KV Karlsruhe Mira Brühmüller und Sabine Gärtner gehalten.

VBE Mira Sabine Junger VBE

Viele Interessenten waren zu dem Vortrag erschienen und erhielten zu den Bewerbungsmodalitäten wichtige Hinweise. Mit aktuellen Screenshots der Homepage „lehrer-online-bw.de“ führten die Referenten Schritt für Schritt durch das Online-Bewerbungsverfahren. Hierbei wurden u.a. wichtige Auswahlkriterien vorgestellt und Besonderheiten bei schulscharfen Bewerbungen erläutert.  Die TeilnehmerInnen stellten interessierte Fragen und belebten den Vortrag durch einen gegenseitigen Austausch. Anschließend wünschten die Referentinnen allen TeilnehmerInnen eine erfolgreiche Endspurtphase im Referendariat und viel Erfolg bei ihren Bewerbungen.

Ein besonderes Dankeschön gilt dem Schulleiter Herrn Jörg Weber, der den geräumigen Biologiesaal des Schulverbunds der Abteilung Grund- und Werkrealschule in Ubstadt-Weiher zur Verfügung stellte und Marlies Gutermann, die den Vortrag organisatorisch hervorragend unterstützte.

Mira Brühmüller und Sabine Gärtner, Junger VBE, im KV Karlsruhe.


 

KV Rhein-Neckar/ Heidelberg und KV Karlsruhe

Informationsveranstaltung zum Übergang vom Studium ins Referendariat

Anfang November hielten die Junglehrervertreterinnen des KV Karlsruhe Sabine Gärtner und Mira Brühmüller an der PH in Heidelberg und in Karlsruhe einen informativen Vortrag über den Wechsel vom Studium ins Referendariat.

Die renommierte Veranstaltung reiht sich inzwischen ganz natürlich in den Semesterplan ein und so war es nicht verwunderlich, dass sich zahlreiche interessierte Studentinnen und Studenten zum Vortrag einfanden. Gespannt lauschte man hier den Erklärungen zum Anmeldeverfahren und erhielt allerlei Tipps und Tricks rund um die Themen: Sozialpunkte, Praktika, Auswahl des Seminarstandorts und vieles mehr.

Auftauchende Fragen aus dem Plenum wurden von den beiden Referentinnen gekonnt beantwortet und von Alexander Oberst gewinnbringend ergänzt. Dieser hatte sich erfreulicherweise zu beiden Vortragsterminen eingefunden.

Der Vorsitzende des VBE Nordbadens begrüßte zunächst alle Anwesenden herzlich und sprach den Studierenden Mut für die kommende Ausbildungsphase zu. Als Realschulrektor konnte er den Zuhörerinnen und Zuhörern spontan aus erster Hand berichten, welche Vorgehensweisen bei der Bewerbung geschickt sein können.

Abgerundet wurde der Vortrag vom VBE-Wirtschaftsservice. Die Referenten informierten über Krankenversicherung und Beihilfe.

Passend zur Veranstaltung der Junglehrerinnen befand sich vor Ort auch wieder der Stand des VBEs, welcher von Ines Walter Referentin für Studierende und Referendare betreut wird. In Heidelberg unterstützt durch engagierte Mitglieder der VBE Hochschulgruppe und in Karlsruhe flankiert von Anja Born, Bernd Droll und Johannes Ruckenbrod. Am VBE Stand konnten die Studentinnen und Studenten die Inhalte des Vortrags im „Studienhelfer 12“ zum Nachlesen mit nach Hause nehmen.

Daniela Krippl (Junglehrervertretung KV Rhein-Neckar/HD)

Unterstützer beim Heidelberger Stand von links nach rechts:

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Lea Weigel, Ines Walter, Mira Brühmüller, Alexander Oberst, Sabine Gärtner, Daniela Krippl, Stefanie Frick


Erfolgreiche Fortbildung(en): „Der Vorbereitungsdienst“ 

Für die neuen Lehramtsanwärter und Lehramtsanwärterinnen, die im Februar 2015 ihren Vorbereitungsdienst angetreten haben, stehen in den nächsten 18 Monaten spannende Zeiten an. Der VBE möchte die angehenden Junglehrer und Junglehrerinnen in dieser Phase bestmöglich unterstützen. Daher  bestand am 27. / 28. Februar sowie am 6. / 7. März 2015 die Möglichkeit an der Fortbildung „Der Vorbereitungsdienst“ teilzunehmen.

Begonnen wurde an beiden Wochenenden jeweils am Freitag um 13.30 Uhr im Parkhotel in Pforzheim. Für die Fortbildung konnte die Organisatorin Stefanie Dickgiesser (Referentin für Fortbildung und Medien), viele kompetente Referenten und Referentinnen gewinnen, welche die rund 50 Teilnehmer und Teilnehmerinnen über aktuelle Themen im Vorbereitungsdienst informierten. Der Steuerberater Axel Nerger erklärte wichtige Modalitäten der Steuererklärung, während der pensionierte Realschulrektor Rolf Dickgiesser in die „Verwaltung von Schülerleistungen mit Microsoft Excel“ einführte. Des Weiteren lernten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in dem Workshop der Grundschullehrerin Stefanie Lackner wichtige Regeln und Rituale für ihren künftigen Unterricht.  Klaus de Jong, Rektor der Arlingerschule in Pforzheim, gab unterdessen Anregungen und Hilfen für eine effiziente Klassenführung. Ein besonderes Highlight war der Workshop von The-Hop Le-Nguyen, Seminarschulrat am Seminar Nürtingen, der einen interaktiven Workshop zum Thema „Vor der Klasse stehen – eine Klasse leiten“ gab. Hier erhielten alle die Gelegenheit sich auszuprobieren und in intensiven Rollenspielen ihrer Lehrerrolle und verschiedene Methoden zu reflektieren.

Am Samstag schulten Alida Zuidhof und Julia Weik von der logopädischen Praxis Pforzheim die Pädagogen und Pädagoginnen über den richtigen Einsatz ihrer Stimme im Berufsalltag. Gleichzeitig gab Joachim Mack, Schulleiter der Pestalozzi-Schule Blankenloch, praktische Hilfen und Tipps für die Elternarbeit. Die beiden Junglehrervertreterinnen Mira Brühmüller und Sabine Gärtner stellten die AdJ (Arbeitsgemeinschaft der Junglehrer und Junglehrerinnen) vor und warben für eine aktive Mitarbeit in den Kreisverbänden. Abschließend folgte der Vortrag „Überlebenstipps für den Vorbereitungsdienst“, in dem die beiden Junglehrerinnen ihre Erfahrungen aus dem Vorbereitungsdienst mitteilten und Anregungen für die Gestaltung der Hospitationsphase, den eigenständigen Unterricht und die Prüfungszeit gaben. Rückblickend bleibt festzuhalten, dass die Fortbildung für alle Beteiligten eine ideale Gelegenheit zur Vernetzung, zum Erfahrungsaustausch und zur Anregung neuer Impulse bot.

Mira Brühmüller, Mitglied des Landesvorstands.


Das erste Bundestreffen des Jungen VBE 2015

Seminar Bundestreffen Junger VBE 2015

Das erste Bundestreffen des Jungen VBE 2015 fand vom 06. bis 08. März im dbb-Forum in Königswinter statt. Die Bundessprecherin Kerstin Ruthenschröer begrüßte die Landessprecherinnen und Landessprecher der teilnehmenden Bundesländer. Für Baden-Württemberg nahm Anja Piontek (Landesreferatsleiterin AdJ) teil. Am Freitagnachmittag stand das Seminar ganz unter dem Thema Steuer und Steuererklärung für Lehrerinnen und Lehrer.  Jano Hillnhüter, Diplom Finanzwirt und Landesjugendleiter dbb NRW, verstand es, das eigentlich trockene Thema abwechslungsreich und verständlich darzustellen.

Am Samstag besuchte die Delegation den Junglehrertag der AdJ Nordrheinwestfalen, um Anregungen für eigene Landesveranstaltungen zu gewinnen. Nach der Begrüßung durch den Landessprecher der AdJ Matthias Kürten und dem Landes- und Bundesvorsitzenden Udo Beckmann, referierte Dr. Dennis Christian Hövel über schulische Prävention von Gefühls- und Verhaltensstörungen zur Förderung emotionaler und sozialer Kompetenzen im regulären Unterricht. Im Anschluss gab es ein umfangreiches Angebot verschiedener Workshops. In der Pause startete der Junge VBE eine Plakataktion, um auf die Forderungen in der aktuellen Einkommensrunde aufmerksam zu machen, die insbesondere die Ungerechtigkeiten bei der Lehrerbezahlung betreffen.

Im Anschluss an die Veranstaltungen gab die Bundessprecherin Kerstin Ruthenschröer ihren Tätigkeitsbericht zum vergangenen Halbjahr ab und skizzierte einen Ausblick auf die Herausforderungen des Jungen VBE im nächsten halben Jahr. Weiter im Fokus steht die Überarbeitung und die damit verbundene Neuauflage der Bundeszeitschrift AHA. Durch den Rücktritt von Katharina Weber als stellvertretende Bundessprecherin standen dann Neuwahlen an. Wir sprechen ihr an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für Ihre Verdienste aus. Bei den durchgeführten Wahlen wurde Kerstin Ruthenschröer (NRW) als Bundessprecherin in ihrem Amt bestätigt. Als 1. Stellvertreterin wurde Ina Amm (Thüringen), als 2. Stellvertreterin Wiebke L´Hoste (Saarland) gewählt. Am Abend legten die einzelnen Landessprecherinnen und Landessprecher ihre Tätigkeitsberichte dar. Dadurch entstand unter anderem ein reger Austausch rund um die Lehrerausbildung: Ideen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Länder wurden besprochen und diskutiert. Die Verbesserung der Lehrerausbildung war dabei unser zentrales Anliegen. Hier wünscht sich der Junge VBE in Zukunft, auch bei politischen Gesprächen beteiligt zu werden.

Aufgrund der zunehmenden Arbeitsdichte und beruflichen Belastungen stand am Sonntag das Seminar „Kein Stress mit dem Stress“ mit dem Referenten Matthias Kürten auf der Tagesordnung. Gekonnt zeigte er vielfältige Strategien auf, um dem Stress im Alltag gelassener zu begegnen. In der abschließenden Feedbackrunde wurde deutlich, dass der regelmäßige Austausch und die inhaltliche Gestaltung der Bundestreffen wichtige Elemente für die Arbeit in den einzelnen Bundesländern liefert. Das nächste Bundestreffen wird im Herbst 2015 stattfinden.

Anja Piontek, Leiterin AdJ (Junger VBE) Baden-Württemberg


Informationsveranstaltung des KV Karlsruhe zur Lehrereinstellung 2015/2016

Informationen rund um Bewerbungsverfahren zur Lehrereinstellung 2015/2016 erhielten alle Interessenten am Freitag, den 16.1.2015.

P1190859Die Veranstaltung wurde von den Junglehrervertreterinnen des KV Karlsruhe Mira Brühmüller, Sabine Gärtner und Andrea Wieser gehalten.

Viele LehramtsanwärterInnen waren zu dem Vortrag erschienen und erhielten zu den Bewerbungsmodalitäten wichtige Hinweise. Mit aktuellen Screenshots der Homepage „lehrer-online-bw.de“ führten die Referenten Schritt für Schritt durch das Online- Bewerbungsverfahren. Hierbei wurden u.a. wichtige Auswahlkriterien vorgestellt und Besonderheiten bei schulscharfen Bewerbungen erläutert.  Die TeilnehmerInnen stellten interessierte Fragen und belebten den Vortrag durch einen gegenseitigen Austausch.

Die Referentinnen wünschten allen TeilnehmerInnen eine erfolgreiche Endspurtphase im Referendariat und viel Erfolg bei ihren Bewerbungen. Da hierfür eine gute Vernetzung sicherlich gewinnbringend ist, lud Gasthörerin Daniela Krippl (Junglehrervertreterin des KV Rhein-Neckar-Kreis/ Heidelberg) die Anwesenden abschließend herzlich zum Junglehrerstammtisch  am 13. März im Heidelberger Extrablatt ein.

Ein besonderes Dankeschön gilt dem stellvertretenden Rektor Herrn Steffen Riedel, der die Räumlichkeiten seiner Schule (der Hermann-Gmeiner-Schule in Ubstadt) zur Verfügung stellte und Marlies Gutermann, die den Vortrag organisatorisch hervorragend unterstützte.


Erfolgreiches Arbeitstreffen des Referats Junglehrerinnen und Junglehrer in Bad Mergentheim

P1190487Vom 14. – 16. November fand das diesjährige Junglehrervertretertreffen in Bad Mergentheim statt. Es bestand die Möglichkeit, bereits am Freitagabend anzureisen. Dadurch war schon am Abend ein erstes Kennenlernen der neuen Junglehrerinnen und Junglehrer, sowie ein erster Austausch über die VBE-Arbeit möglich. Am nächsten Morgen begrüßten die AdJ-Leiter Sebastian Lutz und Anja Piontek die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. In Kleingruppen wurde das Positionspapier des Vorjahres in konzentrierter und effektiver Weise überarbeitet und durch aktuelle Themen erweitert. Im weiteren Verlauf stellten Sebastian Lutz und Anja Piontek, die neue Online-Austauschplattform vor und statteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die vor Ort bei er Standbetreuung helfen, mit VBE-Polohemden aus. Das Nachmittagsprogramm erwies sich als actionreich und abenteuerlich. Kompetent leitete der Referent Volker Walz den Workshop „Bewegtes Lernen mit kooperativen Abenteuerspielen“ und vermittelte der Gruppe aktiv, wie sich handlungsorientierte Ansätze mit wenig Aufwand im Unterricht einsetzen lassen. Das gemeinsame Abendessen rundete den erlebnisreichen Tag ab. Am Sonntagmorgen traten die Junglehrerinnen und Junglehrer ihre Heimreise an. Dank der Organisatorin Stefanie Dickgiesser und den AdJ-Leitern, Sebastian Lutz und Anja Piontek, war die Fortbildung wieder einmal rundum perfekt gelungen und bereichernd.

Mira Brühmüller (Junglehrervertreterin)


AdJ Bundestreffen in Dortmund vom 20.11.-22.11-2014

P1190492Das zweite Bundestreffen der Arbeitsgemeinschaft der Junglehrer und -lehrerinnen in Dortmund, welches von Bundessprecherin Kerstin Ruthenschröer organisiert wurde, begann am Donnerstagabend mit einer Vorstellungsrunde, bei der auch der Vorsitzende des Bundesvorstandes Udo Beckmann, sowie dessen Stellvertreter Rolf Busch die Anwesenden begrüßten und ihre Wertschätzung ausdrückten. Das AdJ-Leitungsteam des Landesverbandes Baden-Württemberg, Sebastian Lutz und Anja Piontek, wurden von Mira Brühmüller und Sabine Gärtner vertreten. Am Freitag began die Arbeitssitzung mit einem Bericht bereits durchgeführter und geplanter Aktivitäten innerhalb der jeweiligen AdJ-Landesverbände. Ebenso informierte die Bundessprecherin  über ihre zurückliegende Arbeit. Die Tagungsstätte Dortmund bewährte sich in zweifacher Hinsicht: Es war ein Zusammentreffen mit den Mitgliedern des Bundesvorstands möglich, da zuvor die Bundesversammlung des VBE vor Ort stattfand. Außerdem war es den AdJlern möglich die Impulsvorträge und weitere Veranstaltungen des Deutschen Lehrertages zu besuchen. Die Auseinandersetzung mit einem neuen Namen für die AdJ stellte einen zentralen Diskussionspunkt der Arbeitssitzung dar. Die Landesvertreter äußerten geschlossen den Wunsch nach einer einheitlichen Identifikation und entschieden sich einstimmig und ohne große Diskussionen auf den Namen „Junger VBE“.

Junger_VBEDas Wort „Junger“ soll im jeweiligen Namen des Landesverbandes integriert werden. Um die Außenwirkung des Jungen VBE in Zukunft in allen Bundesländern zu stärken, ist die Gestaltung des Wortes als einprägendes Logo angedacht, das einheitlich von allen AdJ-Landesverbänden übernommen werden soll. Ein besonderes Highlight war der Vortrag von Ulrich Hohendorf – dbb Leiter des Geschäftsbereichs Tarif – der den jungen Lehrern und Lehrerinnen interessante Informationen zum Ablauf der Einkommensrunde 2015  gab und mit ihnen Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit im Hinblick auf die Einkommensrunde 2015 besprach. Ein weiterer Arbeitsbereich war die redaktionelle Überarbeitung des Magazins „Aha! – Arbeitshilfen für Anwärter“. Die Neuauflage ist für das Jahr 2015 geplant. Rückblickend bleibt festzuhalten, dass das AdJ-Bundestreffen für alle Beteiligten eine ideale Gelegenheit zur Vernetzung, zum Erfahrungsaustausch und zur Anregung neuer Impulse bot. Das Frühjahrstreffen  der Jungen VBEler ist bereits für März 2015 in Königswinter geplant.