Junger VBE

Unser Team

 


Der Junge VBE wurde im November 1980 gegründet.

Aufgabe des Jungen VBE ist es…

  • die Referendarinnen und Referendare während des Vorbereitungsdienstes durch Beratung, Material und Veranstaltungen aktiv zu unterstützen.
  • Die fachlich – menschlichen Überforderungen der Anwärter/innen schrittweise abzubauen
  • Den Junglehrern auch nach der 2. Lehramtsprüfung das Gefühl der solidarischen Gemeinschaft zu vermitteln.

Desweiteren fordert der Junge VBE die Abschaffung der Lehrerarbeitslosigkeit.

Die zusätzliche Freisetzung/Schaffung von Planstellen wird erreicht durch:

  • Umsetzung der Altersteilzeitregelung
  • Schaffung einer angemessenen Lehrerreserve für jede Schule
  • Bessere unterrichtliche Versorgung ausländischer Kinder
  • Stundenermäßigung für zusätzliche Funktionen in allen Schularten
  • Angleichung der Arbeitszeit der Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschullehrer/innen an andere Schularten
  • Kleinere Klassen
  • Lehreranwärter/innen, die nach dem 2.Staatsexamen arbeitslos werden, müssen sozial abgesichert werden.

Das fordert der Junge VBE – Unser Positionspapier


Vorlagen zur Ermittlung der Gesamtnote und der Leistungsziffer:

Sonderpädagogik:
vbe_18-19_berechnung_sonderpäd_rz

Sekundarstufe:
vbe_18-19_berechnung_sekundarstufe_rz

Grundschule:
VBE_18-19_Berechnung_Grundschule_RZ

Fachlehrer/innen musisch-technisch:
VBE_18-19_Berechnung_FL_musisch-tech_RZ

Fachlehrer/innen Sonderpädagogik:
VBE_18-19_Berechnung_FL_Sonderpaed_RZ


„Uns fehlt das Motto – dem Land dafür das Personal“

Unter diesem Leitspruch lud das Leitungsteam der bbw-jugend Mitte Juni zu ihrem diesjährigen Sommerfest nach Stuttgart ein. BBW Chef Kai Rosenberger wies in seinen Grußworten darauf hin, dass es in Baden-Württemberg in der Tat noch einiges zu tun gibt, um Nachwuchs für den öffentlichen Dienst zu akquirieren.

So prangerte er beispielsweise die eingeführten Verschlechterungen in der Beihilfe an, die seit dem 1.1.2013 gelten. Sie beinhalten erhebliche finanzielle Nachteile für junge Familien mit zwei und mehr Kindern, für Ehegatten und im Bereich der zahntechnischen Leistungen.

Auch die zunehmende Gewalt, die sich nicht nur auf körperliche Angriffe begrenzt, habe Auswirkungen auf die Attraktivität der Berufe im öffentlichen Dienst.

Ein weiterer Eklat betrifft die Wochenarbeitszeit. Im Vergleich zu anderen Bundesländern ist diese in Baden-Württemberg mit am höchsten. Eine Anpassung sei hier längst überfällig! Die sprudelnden Steuereinnahmen im Jahr 2018 lassen für diese Forderungen durchaus Spielraum, betonte der BBW Vorsitzende. Dass Handlungsbedarf besteht, ist unumstritten! In diesem Punkt waren sich auch die rund 50 Teilnehmer einig, die der Einladung der bbw-jugend gefolgt waren.

Der Junge VBE wurde von Mira Brühmüller und Andrea Wieser vertreten. Unter den Gästen konnten auch die jungen Politiker Philipp Bürkle von der Jungen Union, Valentin Abel von den Jungen Liberalen, Deniz Gedik von der Grünen Jugend sowie Manfred Benedikter mit Kollegen von der Jungen CDA begrüßt werden. Der Abend lies Raum für Begegnungen. Bei kühlen Getränken und leckerem Essen ergaben sich informative und ertragreiche Gespräche.

Autorin: Mira Brühmüller


„Demokratie muss manchmal weh tun“

So lautete das Fazit des Referenten Daniel Frey, Mitglied des TEAM EUROPE Rednerdienstes der Europäischen Kommission. Im Rahmen des BBW Landesjugendausschusses hielt er einen Vortrag über das Ergebnis der Europawahlen und die Zukunft Europas. 25 Teilnehmer waren am 13. Juni in der Geschäftsstelle des BBW in Stuttgart erschienen und erfuhren Wissenswertes über den Aufbau und Zweck der europäischen Institutionen sowie politische Inhalte. Die Mitglieder des Landesjugendausschusses zeigten großes Interesse und gestalteten den Vortrag durch Fragen und Anregungen aktiv mit.

Zuvor begrüßte das stellvertretende Team der Landesjugendleitung Julia Nußhag, Johanna Zeller und André Geiss die Mitglieder der verschiedenen Beamtenbundgewerkschaften in Baden-Württemberg zum ersten Landesjugendausschuss im Jahr 2019. Zu den Gästen gehörten auch Vertreter der Nachbarländer Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen, sowie der stellvertretende Bundesjugendleiter des DBB Christoph Strehle.

Der BBW Landesvorsitzende Kai Rosenberger sprach Grußworte und lieferte einen Lagebericht bevor die Landesjugendleitung im Anschluss ihren Geschäftsbericht vorstellte. Anschließend wurden in Form eines Brainstormings Themen gesammelt, welche sich die Mitglieder wünschen, um künftig ein bbw-jugend Seminarangebot zu verwirklichen.

BGV Spezialist Thorsten Söffner schloss den Landesjugendausschuss mit einem kurzen Vortrag über die aktuellen Angebote und Neuerungen der BGV ab. Der Junge VBE wurde durch Mira Brühmüller, Andrea Wieser und André Geiss vertreten.

Autorin: Mira Brühmüller


Der VBE verbindet…

Beim Frühjahrstreffen des Jungen VBE in Konstanz gab es wieder einmal viele Möglichkeiten zum anregenden Austausch und vernetzen, denn hier trafen aktive Studierende auf Seminarlehrbeauftragte, sowie Junglehrervertreter auf ehemalige stellvertretende Landesvorsitzende.

Gestartet wurde am 24.Mai mit der Begrüßungs- und Kennenlernrunde. Hier kam auch etwas Wehmut auf, denn Anja Bartenschlager verkündete ihren Rückzug aus dem Jungen VBE Leitungsteam. Sie erhielt dankende Worte für ihr großes Engagement im Verband.

Der Samstag startete mit zwei spannenden Vorträgen: Gerhard Freund und Otmar Winzer gaben einen umfassenden Einblick in die Strukturen des VBE. Daraus entstand eine interessante Diskussionsrunde über die aktuelle und zukünftige Verbandsarbeit der unterschiedlichen Bereichsgruppen des VBE.

Der Leiter für Marketing und Kommunikation Michael Gostovic-Storz gab anschließend bereichernde Tipps zu den Dos und Don’ts am VBE-Infostand.

Die Junglehrerinnen, Junglehrer und Studierenden mit den Referenten

Nach einer Mittagspause, bei der auch das sonnige Wetter am Bodensee genossen werden konnte, waren nochmal alle kreativen Köpfe gefragt. In Kleingruppen wurden individuelle Beiträge für die Social-Media-Kanäle des VBE gestaltet.

Das kurze aber intensive Treffen wurde durch eine nette Runde bei einem Nachmittagssnack beendet.

Das Zusammenkommen des Jungen VBE mit den Studierenden hat sich wieder einmal sehr gelohnt!

Maria Bucher, Martina Lentini und Lena Schilling


Wechsel im Leitungsteam des Jungen VBE

Nach fast zehn Jahren aktiver Amtszeit im Jungen VBE, darunter vier Jahre in der Leitung, verabschiedete sich Anja Bartenschlager aus ihrem Amt. „Es wird Zeit die Leitungsposition in neue Hände zu legen“, meinte die ambitionierte SBBZ Lehrerin, die die Arbeit des Jungen VBE die letzten Jahre maßgeblich mit geprägt und vorangetrieben hat.

Abschied von Anja Bartenschlager – sie leitete 4 Jahre den Jungen VBE

So war sie beispielsweise an der einheitlichen Namensänderung von „AdJ“ (Arbeitsgemeinschaft der Junglehrer) in „Junger VBE“ beteiligt, initiierte Kontakte zur bbw jugend und brachte sich auf Bundesebene für den Jungen VBE ein. Während eines Wechsels in der Geschäftsstelle sorgte Anja für Kontinuität im Jungen VBE. Sie leitete und gestaltete aktiv die Junglehrervertretertreffen, wodurch zum Beispiel eine bessere Vernetzung der Junglehrervertreterinnen und Junglehrervertreter in Baden-Württemberg möglich wurde.

Wir danken Anja herzlich für ihren Einsatz im Jungen VBE und freuen uns, dass sie dem VBE weiterhin auf anderen Ebenen erhalten bleibt.

Sabine Gärtner übernimmt die Nachfolge von Anja Bartenschlager

Die Nachfolge im Jungen VBE Leitungsteam wird Sabine Gärtner aus Nordbaden übernehmen. Sabine ist seit 2012 aktives VBE Mitglied und engagiert sich im Kreisverband Karlsruhe und Rhein-Neckar/Heidelberg. Sie organisiert bereits regelmäßig aktiv Veranstaltungen sowohl für Studierende an den PHn Heidelberg und Karlsruhe, als auch für Junglehrerinnen und Junglehrer in den ersten Dienstjahren.

Sabine Gärtner freut sich über ihre neue Herausforderung: „Ich bin sehr dankbar über das mir entgegengebrachte Vertrauen und werde mich voller Elan zusammen mit Mira meiner neuen spannenden Aufgabe widmen.“


Im Vorbereitungsdienst als Gasthörer?

Diese Frage beschäftigte viele angehende Lehramtsanwärter, die die Veranstaltung „Der Übergang vom Studium in den Vorbereitungsdienst“ des Jungen VBE an der PH Heidelberg und der PH Karlsruhe besuchten.

Jedes Jahr beginnt in Baden-Württemberg im Februar der Vorbereitungsdienst. Allerdings gibt es im kommenden Bewerberdurchgang eine wichtige Neuerung zu bedenken. Zum ersten Mal werden Masterstudierende in den Vorbereitungsdienst starten. Bis Ende des Wintersemesters (31. März 2020) soll ihnen die Möglichkeit eröffnet werden im Gasthörerstatus an den Veranstaltungen des Seminars für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte und der Ausbildungsschule teilzunehmen. Für Prüfungen an der Hochschule erfolgt eine Freistellung durch die Seminarleitungen.

Der Junge VBE mit seinem Team vor Ort an der PH Heidelberg Von links nach rechts: Teja Rülicke, Sascha Braun, Ines Walter, Sabine Gärtner, Mira Brühmüller, Maike Schwend, Christian Zeiler, Philipp Rühle

Sowohl an der PH Heidelberg, wie auch an der PH Karlsruhe veranschaulichten die Junglehrervertreterinnen Mira Brühmüller und Sabine Gärtner mit einer umfangreichen PowerPoint Präsentation das Anmeldeverfahren auf der offiziellen Homepage www.lehrer-online-bw.de. Unterstützt wurden die beiden in Heidelberg vom Studierendenteam der PH, Maike Schwend und Philipp Rühle, die einen Teil des Vortrags übernahmen.

Natürlich waren die Zuhörerinnen und Zuhörer besonders neugierig auf die Seminarstandorte, an denen sie ihren Vorbereitungsdienst absolvieren werden und auf die verschiedenen Kriterien, die für die Zuteilung zu einem Seminarstandort wichtig sind. So erhält man beispielsweise für ehrenamtliche Tätigkeit zwei Sozialpunkte. Weitere Punkte gibt es für Kinder, Ehe oder gesundheitliche Gründe, die an einen bestimmten Wohnort binden

Zusätzlich erhielten die Zuhörenden wichtige Hinweise zum Betriebs-, Sozial- und Vereinspraktikum, zur amtsärztlichen Untersuchung, sowie zur Vollständigkeit einzureichender Unterlagen.

Der VBE-Wirtschaftsservice rundete den Vortrag ab. Die Referenten informierten u.a. über Krankenversicherung und Beihilfe. Die Studierenden zeigten während des Vortrags großes Interesse und brachten sich aktiv mit Fragen ein.

Passend zur Veranstaltung war auch wieder Ines Walter mit dem VBE-Stand vor Ort. Hier konnten die Studierenden die Inhalte des Vortrags im „Studienhelfer 11 und 12“ zum Nachlesen mit nach Hause nehmen.

Wenn ihr Interesse habt uns aktiv zu unterstützen oder weitere Informationen benötigt, wendet euch gerne an: mira.bruehmueller@vbe-bw.de


Musikalischer Start ins Wochenende

Am 10. Mai lud der Junge VBE KV Karlsruhe ins Egan’s Irish Pub nach Bruchsal ein. Dort findet jeden Freitag traditionell Karaoke statt. Ab 21 Uhr hieß es: Ran ans Mikrofon!

von links nach rechts: Lisa Döring, Anja Köhler, Franziska Tschernack, Mira Brühmüller, Sabine Gärtner, Andrea Müller, Mirjam Freier

Mr. Maniac lieferte in seiner Liste eine gigantische Auswahl von über 29.000 Songtiteln. Den Mut, selbst zum Mikrofon zu greifen und auf der Bühne zu stehen, hatten wir nicht, aber dafür trällerten wir gemeinsam um so lauter bei „As long as you love me“ von den Backstreet Boys mit. In lockerer Atmosphäre quatschte man nicht nur über schulische Belange und startete so in geselliger Runde musikalisch ins Wochenende.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Vorsitzenden des Kreisverbandes Karlsruhe, die dieses Event mit einem Freigetränk finanziell bezuschussten.

SAVE THE DATE

Der nächste Junglehrerstammtisch findet am Freitag, 27.9.2019 im Kaffeehaus in Schwetzingen statt. Anmeldungen bitte bis 20.09.2019 an sabine.gaertner@vbe-bw.de

Wir freuen uns auf euch!


Sportliches Können zeigte der Junge VBE

Zum zweiten Mal fand am 11. April 2019 das Kennlern-Bowling des Jungen VBE des KVs Pforzheim/Calw statt. Die Junglehrervertreterinnen Gisela Unmüßig und Stefanie Rokohl luden die Lehreranwärter*innen zum Bowlen ins Mauritius-Bowling-Center nach Pforzheim ein. Unter sie mischte sich ein junger Herr aus Esslingen. Beim gemütlichen Beisammensein fanden neben dem sportlichen Aspekt auch Gespräche über das Seminar und die Prüfungen statt. Andere Themen kamen dabei aber nicht zu kurz. Zudem unterstützte das Duo dieses Event mit einem finanziellen Zuschuss für u.a. ein Freigetränk.

von links nach rechts: Gisela Unmüßig, Sebastian, Sabrina, Stefanie Rokohl, Nadine und Julia


Stopp! Ein Schritt zurück…

… nicht unbedingt das Motto des Jungen VBE. Am letzten Märzwochenende 2019 waren dies jedoch wichtige Worte und Taten. Die Landesprecher*innen und weitere Vertreter der Bundesländer setzten sich mit dem Thema „Deeskalation im Schulalltag“ auseinander. Gewalt gegen Schüler und Lehrkräfte darf nicht toleriert werden! Wie aber verhalteich mich in der Situation, wenn Schüler sich schlagen und treten? Oder gar ich selbst als Lehrkraft angegriffen werde?

Workshop-Referent Thorsten Immig demonstriert: Ein Gespräch auf Augenhöhe zeigt gegenseitige Wertschätzung und wirkt nicht auf einer bedrohlichen Ebene von oben herab.

Eindrucksvoll zeigte Thorsten Immig, der als Jugendlicher selbst in der Rolle des Täters steckte und nun als Präventionscoach tätig ist, was in solchen Situationen zu beachten und zu tun ist. Das wichtigste hinsichtlich der Prävention ist die eigene Haltung – was wir als Lehrer von unseren Schülern erwarten, müssen wir gemeinsam im Kollegium auch vorleben. Kommt es zu Gewalt gegenüber einer Person, so muss eine Konsequenz folgen! In verschiedenen Rollenspielen und Praxiselementen wurde uns gezeigt, was zu tun ist, wenn wir angegriffen werden. Hierzu gehört vor allem der Schritt zurück – denn wir wollen nicht in der Situation bleiben und auch nicht weiter dort hineingehen und das müssen wir deutlich machen.

Am Nachmittag stand die VBE Pressearbeit im Fokus. Die Pressereferentin, Anne Roewer, zeigte den Teilnehmer*innen wichtige Kriterien, die einen gelungenen Presseartikel ausmachen.

Auch der Bundesvorsitzende Udo Beckmann ließ es sich nicht nehmen, das Bundestreffen des

Aktiver Austausch mit dem VBE Bundesvorsitzenden Udo Beckmann

Jungen VBEs zu besuchen. „Wir müssen zusammenstehen und die kleinen Landesverbände unterstützen“, war eine wichtige Aussage von ihm, gilt aber auch

gleichzeitig  als eine Herausforderung. Das Zusammenstehen aller Verbände der 16 Bundesländer wird auch für ein kommendes Projekt des Jungen VBE gelten, welches wir beim nächsten Treffen realisieren. Ihr könnt gespannt sein!

Zum Abschluss der Tagung wurde Gottfried Hägele, langjähriger JVBE-Sprecher in Mecklenburg-Vorpommern, verabschiedet. Er wird dem Jungen VBE fehlen, dem Verband jedoch treu bleiben.

1. Reihe stehend: Sabine Gärtner (Junger VBE Baden-Württemberg), Daniel Weber (Junger VBE NRW), Katharina Zölsch (Junger VBE NRW), Udo Beckmann (VBE Bundesvorsitzender), Marie-Louise Roth (Junger VBE Rheinland-Pfalz), Lisa Döring (Junger VBE Hessen), Mira Brühmüller (Junger VBE B.-W.), Susann Meyer (Junger VBE M.-V-) 2. Reihe: Jenny Gouasé (Junger VBE Rheinland-Pfalz), Knut Oberdiek (Junger VBE Sachsen), Christine Striesow (Junger VBE M.-V-), Gottfried Hägele (Junger VBE M.-V-), Luisa Klaws (Junger VBE Niedersachsen), Vanessa Peuckert (Junger VBE Saarland), Wiebke L’Hoste (Junger VBE Saarland), Christina Andree (Junger VBE Niedersachsen), Anna-Maria Althelmig (Junger VBE Berlin)

Ein herzliches Dankeschön geht an die Bundessprecherin des Jungen VBE, Kerstin Ruthenschröer, welche die Arbeitssitzung professionell leitete.  Ebenso bedanken wir uns bei den Landesverbänden Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen, die das Bundestreffen in Mannheim im Vorfeld mitgeplant und -finanziert haben.

Mira Brühmüller, Leitung Junger VBE Baden-Württemberg


Gute Lehrer machen (mehr als) guten Unterricht

Im Februar beginnt für die neuen Lehramtsanwärter/innen eine spannende Zeit – sie starten in den Vorbereitungsdienst. Für die angehenden Junglehrer/innen bot der VBE von 18.-19. Januar in Karlsruhe die Fortbildung „Fit für den Vorbereitungsdienst“ an. Bereits Wochen im Voraus war die Veranstaltung ausgebucht. Umso mehr freuten sich die 42 Teilnehmer/innen am Freitag um 13.30 Uhr im 4-Sterne-Hotel Leonardo auf ihr gemeinsames Kennenlernen. Die bunt gemischte Gruppe deckte nahezu jedes Seminar in Baden-Württemberg sowie diverse Lehrämter ab.

Vortrag: „Überlebenstipps für den Vorbereitungsdienst“

Um 14 Uhr startete der erste Referent. Steuerberater Axel Nerger gab den angehenden Lehrer/innen wichtige Tipps für die Bearbeitung ihrer Steuererklärung.

Im Anschluss folgten die beiden Junglehrervertreterinnen Mira Brühmüller und Sabine Gärtner. Sie stellten die Arbeitsbereiche des Jungen VBE vor und warben für aktive Mitarbeit. Anschließend berichteten die beiden Junglehrerinnen im Vortrag „Überlebenstipps für den Vorbereitungsdienst“ von ihren Erfahrungen aus ihrem Referendariat und gaben Anregungen für die Gestaltung der Hospitationsphase, den eigenständigen Unterricht und die Prüfungszeit.

Nach der Arbeit folgte das Vergnügen. Beim gemeinsamen Abendessen und netten Gesprächen konnte man den ersten Fortbildungstag ausklingen lassen.

In Kleingruppen erarbeiteten die Anwärter/innen Eigenschaften, die eine gute Lehrkraft auszeichnet.

Am nächsten Morgen rückte die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden in den Fokus. Jorma Sagner, Sekundarstufenlehrer an einer Werkrealschule, begeisterte die Anwärter/innen mit seinem Workshop „Neu in der Klasse – so werde ich zum Lieblingslehrer“. In Kleingruppen tauschten sich die Teilnehmer/innen über Lehrerrollen aus und reflektierten ihre eigene Persönlichkeit. Anhand von zehn Thesen wurde deutlich, worauf es bei einer guten Lehrkraft ankommt. Mit Beispielen aus seiner eigenen Schulpraxis und den Erfahrungen als Lehrbeauftragter am Seminar für Lehrerausbildung zeigte Jorma Sagner, dass gute Lehrer weitaus mehr als guten Unterricht leisten.

Nach der Mittagspause läutete die Fortbildungsveranstaltung ihren Endspurt ein. Meinrad Seebacher, Rektor des Schulzentrums Oberes Elztal, fokussierte die Zeit des Referendariats aus dem Blickwinkel eines Schulleiters. Er „plauderte aus dem Nähkästchen“ und informierte über  Grundsätzliches wie Kleidung, Pünktlichkeit,

Mira Brühmüller und Sabine Gärtner, Orga-Team und Ansprechpartnerinnen des Jungen VBE vor Ort.

Verhalten, KV-Stunden, „Muss-“ oder „Kann-“Aufgaben oder wann  „Neinsagen“ erlaubt ist.

Die Resonanz auf die Fortbildung war beeindruckend. Die Teilnehmer/innen bedankten sich sowohl persönlich als  auch über die sozialen Netzwerke.

Ein herzliches Dankeschön gilt Mirjam Dapp aus der VBE-Geschäftsstelle, die diese Tagung im Vorfeld plante und organisierte.

Wir wünschen allen Anwärter/innen einen erfolgreichen Vorbereitungsdienst!

Mira Brühmüller, Leitung Junger VBE Baden-Württemberg

 


Junglehrervertreter/innen aus ganz Baden-Württemberg treffen sich in Freiburg

Unter der Leitung von Mira Brühmüller und Anja Bartenschlager traf sich der Junge VBE am 16. und 17. November in Freiburg.

Geselliges Beisammensein beim Abendessen

Nach einer kurzen Begrüßungs- und Vorstellungsrunde nahmen wir ein gemeinsames Abendessen in einem mexikanischen Restaurant ein. Dabei standen nicht nur die guten Speisen im Mittelpunkt. Vielmehr wurde schon hier über aktuelle bildungspolitische und gesellschaftsrelevante Themen wie Digitalisierung,

Vorbereitungsklassen und Gemeinschaftsschulen diskutiert.

Das Programm am Samstag wurde von Norbert Hinz, pensionierter Schulleiter und ehemaliges Mitglied im Personalrat, eröffnet. Thema der Präsentation waren die Personalwahlen und alles, was damit zusammenhängt: Wie sehen der Ablauf der Wahl und die Wahlgrundsätze aus oder welche Aufgaben werden dem Personalrat zugetragen? Herr Hinz konnte nicht nur die bislang auf diesem Gebiet eher unerfahrenen Junglehrervertreter/innen informieren. Auch für die bereits gewählten Personalräte unter uns gab es den ein oder anderen „Aha-Moment“!

Von links nach rechts: Mira Brühmüller, Dr. Christoph Wolk und Anja Bartenschlager

Im Anschluss daran folgte ein Vortrag des Landesbezirksvorsitzenden Südbadens und Schulleiters der Hugo-Höfler-Realschule Breisach, Dr. Christoph Wolk. In diesem wurde uns nochmals bewusst gemacht, für welche politische Ausrichtung der VBE steht: Stärkung des Berufsbeamtentums, A13 für alle Grundschullehrkräfte, 25 Deputatsstunden für alle Lehrkräfte und vieles mehr! Jedoch war das noch nicht alles. Im Rahmen dessen traten zahlreiche weitere grundlegende und brandaktuelle Fragen und Diskussionspunkte auf: War die Absenkung der Eingangsbesoldung verfassungswidrig? Wie sieht es diesbezüglich mit der Beihilfe aus? Wie bekämpft man in Zukunft den dramatischen Lehrkräftemangel? Sind die zukünftigen Pensionszahlungen sichergestellt? Es lohnt sich also, weiterhin am Ball zu bleiben!

Selbstverständlich wurde auch in diesem Jahr das Positionspapier des Jungen VBE aktualisiert. Es war mal wieder ein tolles Wochenende mit netten und engagierten Junglehrervertretern/innen. Auf diesem Wege möchten wir uns beim Leitungsteam sowie bei Mirjam Dapp bedanken, die dieses Wochenende auf wunderbare Weise organisiert haben!

Manuel Diesel (Junglehrervertreter KV Lörrach-Waldshut)

Junglehrervertreterinnen und Junglehrervertreter mit Dr. Christoph Wolk und Norbert Hinz


Aus 3 werden 4 – neues Leitungsmitglied in der bbw-jugend

Innerhalb des Leitungsteams der bbw-jugend, bestehend aus Landesjugendleiterin Mirjam Schmidt mit ihren beiden Stellvertreterinnen Julia Nußhag und Johanna Zeller, sind noch zwei Plätze im Leitungsteam zu besetzen. André Geiss, Mitglied des Jungen VBE, signalisierte sein Interesse die bbw-jugend künftig zu unterstützen. Im Rahmen des 2. bbw-Landesjugendausschusses am 21.11.18 wurde er neu in die Landesjugendleitung gewählt.

Sabine Gärtner, Junglehrervertreterin aus dem Kreisverband Rhein-Neckar/Heidelberg reiste stellvertretend für die Leitung des Jungen VBE in die Landesgeschäftsstelle der Deutschen Polizeigewerkschaft nach Stuttgart, um André Geiss persönlich zu gratulieren und sich gleichzeitig über die Arbeit der bbw-jugend im Jahr 2018 zu informieren.

André Geiss, hintere Reihe, 2. von rechts und Sabine Gärtner, vordere Reihe 2. von rechts

Neben den Delegierten der verschiedenen Fachverbände, war auch Kai Rosenberger, Landesvorsitzender der BBW persönlich vor Ort. Er informierte über die aktuellen Entwicklungen im ÖD in Baden-Württemberg.

Dbbj Vize Christoph Strehle berichtete aus der Bundesjugendleitung. Er ließ das Themenjahr „Beamte Deal or no Deal“ noch einmal Revue passieren und gab einen Ausblick auf das kommende Jahr 2019.

Somit wurden die Anwesenden über die aktuellen Themen auf Landes-, sowie Bundesebene umfassend informiert. Der Austausch mit den anderen Fachverbänden aus Baden-Württemberg war sehr gewinnbringend und regte wieder einmal dazu an, über den eigenen beruflichen Tellerrand hinauszublicken. Auch im kommenden Jahr sind Veranstaltungen der bbw-jugend geplant. Der Junge VBE freut sich schon jetzt auf ein Wiedersehen.


Sozialpunkte für Hobby Imker?

 In Baden-Württemberg beginnt jedes Jahr im Februar der Startschuss für den Vorbereitungsdienst. Doch noch vor dem regulären Beginn des Referendariats, gibt es für die angehenden Lehramtsanwärter Einiges zu organisieren.

Eingespieltes Referententeam. Von links nach rechts: Mira Brühmüller und Sabine Gärtner.

Die beiden Junglehrervertreterinnen Sabine Gärtner (KV Rhein-Neckar Heidelberg)  und Mira Brühmüller (KV Karlsruhe; Leitung Junger VBE) sind in diesem Themengebiet ein eingespieltes Experten-Team. Zwei Mal im Jahr besuchen sie die PH Heidelberg, sowie die PH Karlsruhe und veranschaulichen mit ihrer Präsentation die  Modalitäten des Anmeldeverfahrens für den Vorbereitungsdienst.

Ende November war es wieder soweit. Anmeldefristen, Seminarstandorte, Sozialpunkte, Praktika und Weiteres wurden beim Vortrag eingehend erläutert. Die Studenten brachten sich aktiv mit ihren Fragen ein. So beispielsweise auch, ob der Besitz eines Bienenstocks nachweislich an einen Ort bindet un

d Sozialpunkte zur Folge hätte. Die Studentin betonte das die Ortsänderung eines Bienenstocks mitunter verheerende Folgen für das Bienenfolg haben könnte. Die Hoffnung auf Sozialpunkte für Hobby Imker musste hier jedoch leider enttäuscht werden.

Abgerundet wurde die Veranstaltung vom VBE-Wirtschaftsservice. Die Referenten informierten u.a. über Krankenversicherung und Beihilfe.

Ines Walter von der VBE Geschäftsstelle war an beiden Vortragsreihen mit dem VBE Infostand vor Ort. Hier konnten die Studenten die Inhalte des Vortrags im „Studienhelfer 11 und 12“ zum Nachlesen mit nach Hause nehmen.

Wenn ihr Interesse habt uns bei der Junglehrervertretung zu unterstützen oder weitere Informationen benötigt, wendet euch gerne an: mira.bruehmueller@vbe-bw.de  oder sabine.gaertner@vbe-bw.de.


Geselliger Stammtisch

Ende Oktober lud der Junge VBE KV Rhein-Neckar/ Heidelberg zusammen mit dem KV Karlsruhe erneut zum gemütlichen Beisammensein ein. Dieses Mal fand der Stammtisch im Kultlokal „Kaffeehaus“ am Schwetzinger Schlossplatz statt. Aufgrund einer Krankheitswelle beschränkte sich die Gruppe auf wenige Mitglieder, was der Stimmung keinen Abbruch tat. Besonders freuten sich die Junglehrer über den Besuch von Otmar Winzer und Gerhard Freund. Die beiden ehemaligen Verbandsleitungsmitglieder erheiterten die Runde mit amüsanten Geschichten aus den VBE-Anfängen. In lockerer Atmosphäre tauschte man sich so nicht nur über schulische Belange aus und hatte einen geselligen Abend.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Vorsitzenden des Kreisverbandes Heidelberg, die das Event mit einem Freigetränk finanziell bezuschussten.

SAVE THE DATE

Der nächste Junglehrerstammtisch findet am Freitag, 10. Mai 2019, im Egan’s Irish Pub in Bruchsal statt.  Anmeldungen bitte bis 3. Mai 2019 an mira.bruehmueller@vbe-bw.de

Wir freuen uns auf euch!


Gestern war heute noch morgen – die Zukunft des öffentlichen Dienstes

Unter diesem Motto fand am 20.09.2018 das jugendpolitische Sommerfest der bbw-jugend statt. Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich geladene Gäste verschiedenster Gewerkschaften des Beamtenbundes auf der Terrasse der bbw-Geschäftsstelle in Stuttgart ein. Der Junge VBE wurde vertreten durch Mira Brühmüller und Sabine Gärtner.

Sabine Gärtner (Junglehrervertreter KV Heidelberg), Ines Walter (Geschäftsstelle Stuttgart), Gerhard Brand (VBE Landesvorsitzender) , Mira Brühmüller (Leitung Junger VBE) und Mirjam Dapp (Geschäftsstelle Stuttgart)

Eröffnet wurde die Feier von der Landesjugendleiterin Mirjam Schmidt. In ihrer Rede wies die junge Polizisten auf die Herausforderungen hin, vor denen der öffentliche Dienst steht. Dabei hob sie besonders die Suche nach qualifiziertem Nachwuchs hervor.

Anschließend folgten Grußworte vom BBW-Landesvorsitzenden, Kai Rosenberger. Er wagte einen Ausblick in die Zukunft des öffentlichen Dienstes. Digitalisierung nannte er als eines der bedeutenden Merkmale, die den öffentlichen Dienst vor große Herausforderungen stellt. Ebenso verwies er auf eine gesunde Work-Life-Balance, um die es im öffentlichen Dienst, aufgrund eines enormen Arbeitspensums und Überstunden, derzeit schlecht bestellt ist. Damit diese Balance beim bbw-jugend Sommerfest auch nicht zu kurz kommt, folgte direkt im Anschluss ein reger Austausch bei leckerem Essen. Ein besonderes Highlight war der abendliche Marsch auf die Uhlandshöhe mit Blick auf Stuttgart.

Faszinierender Blick von der Uhlandshöhe auf Stuttgart

 Wenn ihr Interesse habt uns aktiv zu unterstützen oder weitere Informationen benötigt, wendet euch gerne an: mira.bruehmueller@vbe-bw.de


Startschuss für den Vorbereitungsdienst – Ehrenamt lohnt sich!

In Baden-Württemberg beginnt jedes Jahr im Februar die Vorbereitungszeit für angehende Lehramtsanwärter/innen. Bereits Monate vor dem Startschuss gibt es jedoch Einiges zu organisieren und vorzubereiten.

Etliche interessierte Studierende folgten daher im Juni der Einladung des Jungen VBE in die PH Karlsruhe und in die PH Heidelberg, um mehr über die Anmeldemodalitäten zur Bewerbung für den Vorbereitungsdienst zu erfahren.

Knapp 100 Studierende erschienen zum Vortrag in der Aula der PH Heidelberg am 7.6.2018

Mit einer PowerPoint und Screenshots aus dem Online-Antrag veranschaulichten die Junglehrerinnen  Mira Brühmüller und Sabine Gärtner das Anmeldeverfahren auf der offiziellen Homepage: www.lehrer-online-bw.de Aktive Unterstützung zeigte das  VBE Studierendenteam der PH Heidelberg, Philipp Rühle und Maike Schwend, die einen Teil des Vortrags übernahmen.

 

Die Zuhörenden erhielten während des Vortrags wichtige Hinweise zum Betriebs-, Sozial- und Vereinspraktikum, zur amtsärztlichen Untersuchung, sowie zur Vollständigkeit einzureichender Unterlagen. Besonderes Interesse zeigten die Anwärter/innen bei den Kriterien für die Zuteilung der Seminare. Die Chance an sein Wunschseminar zu kommen, kann durch die Anzahl der Sozialpunkte erhöht werden. Eine ehrenamtliche Tätigkeit erweist sich hier als lohnenswert, denn für diese erhält man bereits 2 Sozialpunkte. Weitere Punkte gibt es für Kinder, Ehe oder gesundheitliche Gründe, die an einen bestimmten Wohnort binden.

Volles Haus beim Vortrag in der PH Karlsruhe am 13.6.2018

Abgerundet wurde der Vortrag vom VBE-Wirtschaftsservice. Die Referenten informierten u.a. über Krankenversicherung und Beihilfe. Die Studierenden zeigten während des Vortrags großes Interesse und brachten sich aktiv mit Fragen ein.

Passend zur Veranstaltung war auch wieder Ines Walter mit dem VBE-Stand vor Ort. Hier konnten die Studierenden die Inhalte des Vortrags im „Studienhelfer 11 und 12“ zum Nachlesen mit nach Hause nehmen.

Das Junge VBE Team von links nach rechts: Philipp Rühle, Maike Schwend, Mira Brühmüller, Sabine Gärtner

Wenn ihr Interesse habt uns aktiv zu unterstützen oder weitere Informationen benötigt, wendet euch gerne an: mira.bruehmueller@vbe-bw.de


Der Junge VBE in „Rom“

Endlich war es wieder soweit, die Junglehrer des VBE trafen sich vom 08. bis 09.06. zum halbjährlichen Junglehrervertreterwochenende im Parkhotel in Pforzheim.

Der Junge VBE: Von links nach rechts: Vordere Reihe: Mira Brühmüller, Sabine Gärtner, Annika Schilling, Andrea Wieser, Nadine Possinger Hintere Reihe: Dennis Kempa, Mirjam Dapp, Pia-Alexa Kleiner, Sonja Zach, The-Hop Le-Nguyen

 

Am Freitag starteten wir mit der Begrüßungsrunde. Die Mitglieder stellten sich vor und es fand ein reger Austausch der aktiven Vertreter aller Lehrämter statt. Wir freuten uns, trotz Prüfungsstress, auch zwei Referendare in unserer Runde begrüßen zu dürfen. Am nächsten Tag startete die Arbeitssitzung. Auf dem Programm stand die Überarbeitung des effektiv-Heftes für Lehramtsanwärter sowie die Vorstellung der Mitarbeit in den einzelnen Kreisverbänden.

Nach erfolgreicher Arbeit besuchten wir das Gasometer in Pforzheim. Dort erwartete uns das weltgrößte 360° Panorama „ROM 312“ des Künstlers Yadegar Asisi. Durch die gelungene Darstellung tauchten wir regelrecht ein in die prächtige Stadt der Antike. Vom Aussichtsturm aus fühlte man sich inmitten des Geschehens und direkt vor Ort.

Das Junge VBE Team in „Rom“

Wir freuen uns schon auf das nächste Junglehrertreffen in Freiburg im November und auf das eine oder andere neue Gesicht.

Sei dabei und melde dich bei Mira Brühmüller unter mira.bruehmueller@vbe-bw.de oder Anja Bartenschlager unter anja.bartenschlager@vbe-bw.de.

Pia-Alexa Kleiner, Lehramtsanwärterin im KV Ludwigsburg


BBW Landesjugendtag 2018 – Mirjam Schmidt als neue Landesjugendleitung gewählt

Bei strahlendem Sonnenschein fand Anfang Mai der Landesjugendtag der BBW-Jugend in Karlsruhe im Akademiehotel statt. Unter den 54 Teilnehmern verschiedenster Beamtenbundgewerkschaften war auch der Junge VBE mit mehreren Delegierten anwesend.

Die Grußworte wurden von der aktuellen Landesjugendleitung, Daniel Jungwirth, gehalten. In seiner Rede erwähnte der Polizist unter anderem die turbulente Legislaturperiode der BBW-Jugend, bedingt durch mehrere Wechsel beim Vorsitz und in der Zusammensetzung. Hierdurch wurde die Jugendarbeit enorm erschwert. Viel Engagement und Arbeitseinsatz zeigte das aktuelle Team, bestehend aus Daniel Jungwirth, Laura Wittmer und Jörg Sobora, um Herausforderungen zu meistern und wichtige Termine wahrzunehmen.

Die Neuwahl der Landesjugendleitung war demnach ein besonders wichtiger Tagesordnungspunkt. Um so erfreulicher war es, dass sich Mirjam Schmidt zur Wahl aufstellen ließ. Die junge motivierte Polizistin unterstützte bereits seit Beginn des Jahres das  Junge-BBW Team bei der Planung  des bevorstehenden Landesjugendtages. Ihre Mühe wurde mit einem eindeutigen Wahlergebnis belohnt. Ihre Stellvertreter für die kommenden 5 Jahre sind Julia Nußhag und Johanna Zeller vom Verband der Verwaltungsbeamten (VdV).

In ihrer ersten Amtsrede nannte Schmidt, die Rücknahme der Kürzung der Beihilfe und die Kampagne gegen Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst, als wichtige Ziele. Die neu gewählte Landesjugendleitung der BBW-Jugend bildet ein starkes Team für den Dachverband der Jugend und startet hochmotiviert in ihre Legislaturperiode.

Mira Brühmüller

Der Junge VBE beim BBW-Landessjugendtag
Von links nach rechts: Eva Schnatterbeck, Franzsika Gramlich, Dennis Kempa, Mira Brühmüller, Gisela Unmüßig, Stefanie Rokohl

Die neue Landesjugendleiterin Mirjam Schmidt von der Jungen Polizei (1. Reihe mittig, schwarz-weiß gekleidet) startet mit einem motivierten Team in die 5-jährige Amtszeit. Unterstützt wird sie dabei von ihrer Stellvertreterin Julia Nußhag (rechts daneben)


Die Kegel fielen beim Jungen VBE in Pforzheim

Am 19. April 2018 luden die Junglehrervertreterinnen des KV Pforzheim – Gisela Unmüßig, Stefanie Rokohl und Stefanie Gerst –  die Lehreranwärter des Seminars Pforzheim zu einem ersten Kennenlernen ein. Beim Treffen wurden die Bowling-Künste unter Beweis gestellt.

Unter anderem tauschte man sich aber auch über die ersten Eindrücke an den Schulen und an dem Seminar aus. Die Anwärterinnen erhielten bereits erste Tipps für Ihren Vorbereitungsdienst. Zudem unterstützten das Trio dieses Event mit einem finanziellen Zuschuss für u.a. ein Freigetränk.

von links: Julia, Anna, Nadine, Gisela Unmüßig (JLV), Stefanie Gerst (JLV) und Stefanie Rokohl (JLV). Es fehlt auf dem Bild: Heike.


Junger VBE lässt die Kegel in Karlsruhe fliegen

Am 9. März 2018 lud der Junge VBE alle Junglehrerinnen und Junglehrer zum gemütlichen Beisammensein ein. Dieses Mal fand der Junglehrerstammtisch in lockerer Atmosphäre im LAGO Bowlingcenter in Karlsruhe statt.

Nicht nur der sportliche Charakter und der Austausch über schulische Belange standen im Vordergrund des Treffens, vielmehr machten der Spaß und ein geselliges Miteinander den Abend besonders.

Leider konnten aufgrund der Krankheitswelle nicht alle angemeldeten Kolleginnen und Kollegen dabei sein.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Vorsitzenden des Kreisverbandes Karlsruhe, die das Event mit einer Bowlingrunde und einem Freigetränk finanziell bezuschussten.

Foto von links nach rechts: Sabine Gärtner, Mira Brühmüller, Eva Schnatterbeck, Andrea Wieser

SAVE THE DATE!

Der nächste Junglehrerstammtisch findet am Freitag, 26. Oktober 2018 im Kaffeehaus in Schwetzingen statt. Anmeldungen bitte bis 19.10.2018 an sabine.gaertner@vbe-bw.de

Wir freuen uns auf euch!


Kerstin Ruthenschröer erneut zur Bundessprecherin des Jungen VBEs gewählt

Seit 2013 führt Kerstin Ruthenschröer ihr Amt als Junge VBE Bundessprecherin aus. Ihre damit einhergehenden Aufgaben erfüllt sie voller Hingabe und Engagement. Somit war es nicht verwunderlich, dass sie bei der Neuwahl am 3. März 2018 bei dem Bundestreffen des Jungen VBEs erneut zur Sprecherin vorgeschlagen wurde. Das einstimmige Wahlergebnis bestätigte Kerstin Ruthenschröer in ihrer Arbeit, die sie nun für die kommenden 3 Jahre weiterhin ausführen wird. Der Bundesvorsitzende des VBE, Udo Beckmann, ließ es sich nicht nehmen, höchstpersönlich beim Jungen VBE Bundestreffen in Hannover vorbeizuschauen und Kerstin Ruthenschröer zur Wiederwahl zu gratulieren. Ebenso gab er Einblick in seine Tätigkeiten und die des Bundesverbandes und trat mit den Landessprechern in einen Dialog.

Kerstin Ruthenschröer wird von Karsten Meier (Landessprecher Junger VBE Sachsen-Anhalt) zur Wiederwahl als Bundessprecherin beglückwünscht.

Neben den Wahlen standen weitere wichtige Themen auf der Agenda. Durch eine erst kürzlich stattgefundene Satzungsänderung bei der DBB Jugend, haben die Jugendverbände ab 2020, die keine eigene Satzung haben, keinerlei Stimmberechtigung. Dies bedeutet, dass die jeweiligen

Landesvertreter des Jungen VBEs bei Sitzungen und Abstimmungen zwar weiterhin teilnehmen, jedoch nicht abstimmen dürfen. Folglich wurde während des Treffens eine eigenständige Geschäftsordnung erarbeitet, die in den nächsten Tagen dem Bundesvorstand zur Durchsicht vorgelegt wird. Ebenso wurde ein Positionspapier zum Thema „Referendariat in Teilzeit“ verfasst.

Das Bundestreffen war wie immer in jeder Hinsicht gelungen. Besonders erwähnenswert ist die zahlreiche Teilnahme; 12 der insgesamt 16 Bundesländer waren mit ihren jeweiligen Landessprechern vertreten.

Ein herzliches Dankeschön gilt den einladenden Gastländern Thüringen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen, sowie deren jeweiligen Landessprechern für die gelungene Organisation.

Vordere Reihe – von links nach rechts: Udo Beckmann (VBE Bundesvorsitzender), Alexander Lipp (Junger BPV), Theresa Gaub (Junger VBE RLP), Kerstin Ruthenschröer (Bundessprecherin Junger VBE), Sabine Drechsler (Junger VBE RLP), Mira Brühmüller (Junger VBE BW), Ina Amm (Junger TLV), Christine Striesow (Junger VBE MV), Sophie Krüger (Junger BPV) // Hintere Reihe – von links nach rechts: Nina Cappellaro (Junger VBE NRW), Gottfried Hegele (Junger VBE MV), Jenny Gouasé (Junger VBE RLP), Marie-Louise Roth (Junger VBE RLP), Annette Sporkmann (Junger VBE Niedersachsen), Martje Gummert (Junger VBE Schleswig-Holstein), Nils Weigl (Junger BPV ), Knut Oberdiek (Junger SLV), Karsten Meier (Junger VBE Sachsen-Anhalt)


Mit dem VBE gut vorbereitet in den Vorbereitungsdienst starten

Im Februar beginnt für die neuen Lehramtsanwärter* eine spannende Zeit – sie starten in den Vorbereitungsdienst. Um die Junglehrer für die bevorstehenden 18 Monate bestmöglich zu wappnen, bot der VBE von 19.-20. Januar die Fortbildung „Der Vorbereitungsdienst“ an.

Begonnen wurde am Freitag um 13.30 Uhr im  4-Sterne-Hotel Leonardo in Karlsruhe mit einem ersten Kennenlernen der Teilnehmer. Um 14 Uhr startete der erste Referent, Steuerberater Axel Nerger, der den angehenden Lehrern wichtige Tipps für die Bearbeitung ihrer Steuererklärung gab.

Im Anschluss folgte der Workshop „Elterngespräche – ja bitte!“ von Eva Blum. Die Kommunikationstrainerin gab einen Überblick über wesentliche Bedingungen für konstruktive Elterngespräche. Anhand praktischer Übungen wurden wichtige Gesprächstechniken kennengelernt und erprobt, um künftige Elterngespräche zielorientiert und erfolgreich zu meistern.

Kommunikationstrainerin Eva Blum mit den Teilnehmern der Fortbildung

Nach der Arbeit folgte das Vergnügen. Bei einem gemeinsamen Abendessen und netten Gesprächen konnte man den ersten Fortbildungstag ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen rückte die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden in den Fokus. Jorma Sagner, Sekundarstufenlehrer an einer Werkrealschule, begeisterte die Teilnehmer mit seinem Workshop „Neu in der Klasse – so werde ich zum Lieblingslehrer“. Die Anwärter erhielten Gelegenheit, sich in Kleingruppen über Lehrerrollen auszutauschen und ihre eigene Persönlichkeit zu reflektieren. Anhand von 10 Thesen, die Jorma Sagner mit anschaulichen Beispielen aus seiner Schulpraxis und den Erfahrungen als Lehrbeauftragter an PH und Seminar belebte, wurde deutlich, worauf es bei einer guten Lehrkraft ankommt.

Meinrad Seebacher, Rektor des Schulzentrums Oberes Elztal, fokussierte anschließend die Zeit des Referendariats aus dem Blickwinkel eines Schulleiters. Er „plauderte aus dem Nähkästchen“ und informierte die angehenden Lehrer über  Grundsätzliches wie Kleidung, Pünktlichkeit, Verhalten, KV-Stunden, „Muss-“ oder „Kann-“ Aufgaben oder wann  „Neinsagen“ erlaubt ist.

Meinrad Seebacher, Rektor des Schulzentrums Oberes Elztal

Nach der Mittagspause läutete die Fortbildungsveranstaltung ihren Endspurt ein. Die beiden Junglehrervertreterinnen Mira Brühmüller und Sabine Gärtner stellten die Arbeit des Jungen VBE vor und warben für eine aktive Mitarbeit in den Kreisverbänden.

Abschließend folgte der Vortrag „Überlebenstipps für den Vorbereitungsdienst“, in dem die beiden Junglehrerinnen ihre Erfahrungen aus dem Vorbereitungsdienst mitteilten und Anregungen für die Gestaltung der Hospitationsphase, den eigenständigen Unterricht und die Prüfungszeit gaben.

Die 35 Teilnehmer der ausgebuchten Veranstaltung empfanden die Fortbildung als sehr gewinnbringend und durchweg positiv.

Ein herzliches Dankeschön geht an Mirjam Dapp aus der VBE-Geschäftsstelle, die diese Tagung im Vorfeld plante und organisierte.

*Aus Gründen der Lesbarkeit wurde im Text ausschließlich die männliche Form gewählt, die Personenbezeichnungen beziehen sich jedoch stets auf beide Geschlechter.

Wenn ihr Interesse habt uns bei der Junglehrervertretung zu unterstützen oder weitere Informationen benötigt, wendet euch gerne an: mira.bruehmueller@vbe-bw.de oder sabine.gaertner@vbe-bw.de.


Der Junge VBE aktiv in Ulm

Am 8. und 9. Dezember 2017 haben wir, die Junglehrervertreter/innen des VBE, uns unter der Leitung von Mira Brühmüller und Anja Bartenschlager in Ulm getroffen.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und einem allgemeinen Austausch über aktuelle Themen, gingen wir gemeinsam auf den Ulmer Weihnachtsmarkt und führten dort unsere Diskussionen bei Punsch, Glühwein und Feuerwurst weiter.

Mirjam Dapp, Hanna Häuser, Sabine Gärtner, Stefanie Frick, Manuel Diesel, Dennis Kempa, Mira Brühmüller, Anja Bartenschlager

Am nächsten Morgen überarbeiteten wir in Kleingruppen das Positionspapier des Jungen VBE und ergänzten aktuelle Themen, wie beispielsweise die Digitalisierung und die Rückerstattung der abgesenkten Eingangsbesoldung. Außerdem sammelten wir neue Ideen und Optimierungsmöglichkeiten für den Mitgliedererhalt zwischen dem Vorbereitungsdienst und dem Schuldienst.

Zur Belohnung für unsere Arbeit für den VBE während des Jahres durften wir alle an einer unterhaltsamen historischen Stadtführung mit Stadtmusikant Heinrich teilnehmen.

Ulmer Stadtführung mit Musikant Heinrich

Den Abschluss des produktiven und stimmungsvollen Wochenendes bildete ein gemeinsames Abendessen.

Übrigens konnten wir auch einen kleinen Erfolg in Bezug auf Nachwuchskräfte verzeichnen: In unserer Runde begrüßten wir gleich zwei neue Junglehrerinnen, die sich an diesem Wochenende einen Einblick in die Tätigkeiten als Junglehrervertreterinnen verschaffen konnten und den Jungen VBE fortan gerne vor Ort unterstützen möchten.

Einen herzlichen Dank an das Leitungsteam und an Mirjam Dapp, die das Wochenende wieder wunderbar organisiert hat.

Wir freuen uns auf das nächste Treffen!

Stefanie Frick und Hanna Häuser (Junglehrervertreterinnen KV Böblingen)


Nordbaden: KV Karlsruhe & KV Heidelberg

Mutterschutz, Elternzeit und Elterngeld(Plus) – Gut informiert mit dem VBE

Werdende Eltern müssen bereits vor der Geburt ihres Kindes einige Dinge organisieren und beantragen. So beschäftigen sie bspw. folgende Fragen: „Wann beginnt und endet der Mutterschutz?“, „Wo beantrage ich Elterngeld und wie viel bekomme ich?“ und „Wie lange kann ich in Elternzeit gehen?“

In Nordbaden ist Andrea Wieser, Junglehrervertreterin und 3. Vorsitzende des KV Karlsruhe, Expertin auf diesem Gebiet. Ihr Wissen teilte die zweifache Mutter allen Nachwuchseltern und Interessierten am 10. Oktober 2017 in Walldorf, sowie am 21.11.2017 in Karlsruhe auf einer Informationsveranstaltung mit. Unterstützt wurde sie hierbei von der Junglehrervertreterin Mira Brühmüller.

Anhand einer Power-Point-Präsentation wurden zunächst Rechtsgrundlagen, Abläufe und Schutzfristen zum Mutterschutz veranschaulicht. Anschließend folgten ausführliche Informationen mit Beispielen zur Elternzeit.

Die finanziellen Aspekte wurden in der Rubrik Elterngeld und Betreuungsgeld beleuchtet. Hierbei war auch das ElterngeldPlus spannend, welches für Geburten ab dem 1.7.2015 gilt.

Abschließend wurden die Rechte für Arbeitnehmer und Beamte geklärt, falls das Kind bei Krankheit zu Hause versorgt werden muss.

Beide Informationsbesuche waren gut besucht. Während der knapp 90-minütigen Veranstaltung zeigten die Teilnehmer großes Interesse und brachten sich aktiv mit Erfahrungswerten, Anregungen und Fragen ein.

Ein besonderes Dankeschön gilt Johannes Ruckenbrod (Schulleiter der Marylandschule und Kreisvorsitzender Karlsruhe), Anja Born (2. Kreisvorsitzende Karlsruhe), sowie Oliver Fedel (Lehrer an der Waldschule Walldorf) und Toni Weber (Kreisvorsitzender Rhein-Neckar/ Heidelberg), welche die Räumlichkeiten zur Verfügung stellten und mit einem VBE Infostand für optimale Rahmenbedingungen sorgten.

Andrea Wieser, Junglehrervertreterin und 3. Vorsitzende des KV Karlsruhe, beim Vortrag


Sozialpunkte für Pferdebesitzer?

Jährlich im Februar beginnt der Startschuss für den Vorbereitungszeit in Baden-Württemberg, der im Regelfall 18 Monate dauert. Doch noch vor dem regulären Beginn des Referendariats gibt es für die angehenden Lehramtsanwärter Einiges zu organisieren und zu beachten. Die Junglehrervertreterinnen Sabine Gärtner und Mira Brühmüller waren im November an der PH Heidelberg, sowie der PH Karlsruhe, um die angehenden Lehramtsanwärter für die neuen Herausforderungen bestens zu wappnen.

Eine PowerPoint Präsentation mit Screenshots veranschaulichte die Modalitäten des Anmeldeverfahrens, zusätzlich wurden Anmeldefristen und die Themen Seminarstandorte, Sozialpunkte, Praktika und Weiteres erläutert. Die Studenten zeigten während des Vortrags großes Interesse und brachten sich aktiv mit Fragen ein. So beispielsweise auch, ob der Besitz eines Pferdes nachweislich an einen Ort bindet und somit Sozialpunkte zur Folge hätte. Diese Hoffnung musste leider enttäuscht werden.

Abgerundet wurde der Vortrag vom VBE-Wirtschaftsservice. Die Referenten informierten u.a. über Krankenversicherung und Beihilfe.

Passend zur Veranstaltung befand sich auch wieder Ines Walter mit dem VBE Stand vor Ort. Hier konnten die Studenten die Inhalte des Vortrags im „Studienhelfer 11 und 12“ zum Nachlesen mit nach Hause nehmen.

Das VBE Team vor Ort in Aktion. Von links nach rechts: Maike Schwend, Philipp Rühle, Ines Walter, Mira Brühmüller, Sabine Gärtner.

Besonderen Dank gilt auch den VBE Hochschulstudenten Maike Schwend und Philipp Rühle, die trotz ihres derzeitigen Semesterpraktikums an der PH Heidelberg erschienen und engagiert bei der Standbetreuung mitwirkten.

Wenn ihr Interesse habt uns bei der Junglehrervertretung zu unterstützen oder weitere Informationen benötigt, wendet euch gerne an: mira.bruehmueller@vbe-bw.de oder sabine.gaertner@vbe-bw.de


 

Junger VBE Bund – Bundestreffen in Königswinter

Auf dem letzten Bundesjugendtag der dbbj im Mai 2017 wurde eine Satzungsänderung beschlossen, die für den Jungen VBE zur Folge hat, ab 2020 in den Bundesjugendausschüssen und ab 2022 auf den Bundesjugendtagen der dbbj nicht mehr stimmberechtigt zu sein.

Konkret bedeutet dies, dass die Jugend der größten Fachgewerkschaft im dbb an den zuvor genannten Gremien teilnehmen kann, aber über Beschlüsse nicht mitbestimmen darf.

Unser Ziel war daher klar: die Bedingungen für das Stimmrecht in der dbbj müssen geschaffen werden. Hierzu gehört die Erstellung einer Geschäftsordnung unter Berücksichtigung der rechtlichen Vorgaben entsprechend der dbb jugend bund Satzung.

Die jeweiligen Landesvetreter/innen des Jungen VBE aus Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfahlen, Rheinland Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig Holstein. Rechts im Bild: Jurist Heiko Klages

Am 3. und 4. November trafen sich daher die Ländervertreter des Jungen VBE in der dbb akademie in Königswinter, um das Ziel einer eigenständigen Geschäftsordnung in Angriff zu nehmen. Hierzu gab der Jurist Heiko Klages aus Hamburg einen überzeugenden Einblick in die rechtlichen Bestimmungen und wichtige Tipps zum Aufbau und den Strukturen einer Geschäftsordnung. Nach diesem Input wird der Junge VBE sich nun konkret mit dem Vorhaben beschäftigen. Die Landessprecherinnen  und -sprecher des Jungen VBE werden sich in der kommenden Zeit intensiv mit der Erstellung der Geschäftsordnung beschäftigen. Hierzu ist im Frühjahr 2018 ein erneutes Bundestreffen des Jungen VBE in Hannover angesetzt.

Ein weiterer Punkt der Tagesordnung war die Erarbeitung von VBE Positionen zur „Mobilität von Lehrkräften“. Im März 2013 gab es hierzu bereits einen KMK Beschluss, der den Studierenden einen Wechsel zwischen den Bundesländern erleichtern sollte. Fast 5 Jahre später stellen wir fest, dass die Mobilität immer noch stark eingeschränkt ist. Gerade in Zeiten des Lehrermangels ist es wichtig, den Studentinnen und Studenten, Referendaren und jungen Lehrkräften die Möglichkeit zu geben, sich dort auf Studiengänge und Lehrerstellen zu bewerben, wo sie benötigt werden und/ oder ihre Lebensumstände es erfordern. Das Thema wurde stark diskutiert und es wurde deutlich, dass vor allem zunächst die Abschlüsse anerkannt werden müssen. Der Entwurf des Positionspapiers wird dem Bundesvorstand vorgelegt.

Auch in Zukunft wird der Junge VBE sich zu politischen Themen, die ihre Interessengruppen betreffen, positionieren. Wie auch bei allen bisherigen Bundestreffen des Jungen VBE, war auch die Tagung in Königswinter von einem intensiven Austausch in schul-, bildungs- und berufspolitischen Anliegen geprägt.

Wenn auch du Lust hast dich aktiv beim Jungen VBE einzubringen, melde dich gerne zu einer unserer nächsten Veranstaltungen an. Nähere Informationen gibt es bei der Junglehrervertreterin Mira Brühmüller:  Mira.Bruehmueller@vbe-bw.de


„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“

v.l. Mira Brühmüller, Johannes Ruckenbrod, Ines Walter

Um den knapp 370 neuen Lehramtsstudierenden den Anfang an der PH Karlsruhe zu erleichtern, gibt es die sogenannte Einführungswoche. Hier erhalten die frischgebackenen Studierenden bereits eine Woche vor dem offiziellen Vorlesungsbeginn des Wintersemesters wichtige Informationen für einen erfolgreichen Studienstart. Der VBE durfte hierbei selbstverständlich nicht fehlen. Ines Walter von der Geschäftsstelle, Mira Brühmüller (Junglehrervertreterin KV Karlsruhe) und Johannes Ruckenbrod (örtlicher Personalrat Karlsruhe) hießen den Lehrernachwuchs im Namen des VBE herzlich willkommen und statteten die Neumitglieder direkt mit dem „Studienhelfer 14 – Arbeitstechniken an der Hochschule“ aus. Am Informationsstand lagen viele weitere Attraktionen bereit, die einem das Studienleben erleichtern.

Der VBE wünscht allen Studienanfängern einen guten Start.

Mira Brühmüller, Leitungsduo Junger VBE


Bundestreffen des Jungen VBE in Rostock

Die Verbesserung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim VBE stand beim Bundestreffen des Jungen VBE vom 9. bis 11. März in Rostock ganz oben auf der Agenda. Der VBE-Bundesvorsitzende Udo Beckmann (…) Weiterlesen


Herbsttreffen des Jungen VBE-Bund

Anschaulich, spannend, unterhaltsam, aber auch nachdenklich führte Prof. Dr. Uwe Becker in seinem Vortrag „Die Inklusionslüge“ zu Beginn des Deutschen Lehrertages 2017 in ein aktuelles Thema der bundesdeutschen Bildungspolitik ein. Er sprach vielen Kolleginnen und Kollegen aus der Seele, denn Inklusion ist nicht nur eine Frage der persönlichen Haltung einer jeden Lehrkraft, sondern auch eine Sache von Ressourcen, für die Politik unbedingt Sorge tragen muss. Insbesondere der Blick auf den föderalen Flickenteppich zeigte die unterschiedliche Umsetzung der Inklusion. Quantität und Qualität klaffen weit auseinander. Auch wir vom Jungen VBE machen uns weiterhin stark für einen guten Einstieg ins Berufsleben.

jungervbe_bund_herbst2016

Foto: Ina Amm

Am Freitagnachmittag begrüßte die Bundessprecherin Kerstin Ruthenschröer die Landessprecher des Jungen VBE und berichtete über vergangene Arbeitstreffen und Entwicklungen innerhalb des VBE und dbb. Im Anschluss tauschten sich die Teilnehmer intensiv mit Jutta Endrusch (Vorsitzende der Bundesfrauenvertretung) aus. Hierbei stellten wir fest, dass es viele gemeinsame Inhalte gibt und wir in Zukunft im Gespräch bleiben wollen, um uns gegenseitig zu unterstützen.

Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die Einkommensrunde 2017. Vom 23.-27. Januar 2017 findet von unserem Dachverband der dbb Jugend bundesweit eine Aktionswoche zur anstehenden Einkommensrunde statt. Auch wir vom Jungen VBE-Bund werden im Rahmen der Aktionen in den einzelnen Bundesländern daran teilnehmen.

Unsere Herbsttagung, die vom 17.-18. November stattfand, war für alle wieder ein fruchtbarer Boden für die landesinterne Verbandsarbeit. Wir gehen mit einem Koffer voller Ideen nach Hause und freuen uns schon jetzt auf unser Frühjahrstreffen im März 2017 in Rostock.

Für den Jungen VBE Baden-Württemberg war die Leiterin Anja Bartenschlager dabei.


Presseworkshop Junger VBE (30.9.-2.10.2016)

Zwischen Urheberrecht und schwarzer Johanna
Königswinter. „Was bringt die Mitgliedschaft im VBE?“ – „Die schönsten Werbemittel!“ antwortet Sabine Drechsler vom Jungen VBE Rheinland-Pfalz. Mit diesem „Knaller am Anfang“ bekommt sie genau die Aufmerksamkeit, die laut Rhetorik-Experte Markus Offermann den Einstieg in ein interessantes Gespräch zur Mitgliedergewinnung bringt. Sehr anschaulich führte er die Teilnehmer des Presseworkshops in die Kunst der Rhetorik ein und legte dabei den Fokus auf die Arbeit im Verband.
Junger VBE
Mit Rechtsanwalt Tim Hoesmann, der einen Einblick in die Praxis des Medien- und Urheberrechts gab, starteten wir in den zweiten Tag. Die von ihm ausgewählten Inhalte gestalteten sich für uns so interessant, dass der geplante Zeitrahmen kaum ausreichte. Nicht nur in Erasmus Mehlmann vom Jungen VBE NRW fand er einen erfahrenen Gesprächspartner zum Thema, sodass wir alle viele Tipps und Tricks mitnehmen konnten.
„Es gibt keine Verpflichtung dafür, schlechte Texte zu schreiben“ erklärte uns Günter Benning.
Als Redakteur einer Lokalzeitung gab er uns hilfreiche Tipps, damit die nächste Pressemitteilung nicht gleich im digitalen Papierkorb landet.
Die Arbeit im VBE ohne Social Media ist nicht vorstellbar, dies ist uns allen bekannt. Wie wir uns auch in diesem Bereich noch besser präsentieren können zeigte uns Oliver Welte von der dbb akademie. Wiebke L’Hoste und Ina Amm verabschiedeten stellvertretend für die Bundessprecherin unseren langjährigen, sehr engagierten Kollegen Björn Födisch vom Jungen SLV. Björn konnte uns durch seine kompetenten, kritischen und anregenden Beiträge stets bereichern und die Arbeit im Jungen VBE vorantreiben. Auch für seine Kenntnisse im Bereich der Likörkunst und die damit verbundenen heiteren Stunden sind wir ihm sehr dankbar.
Nach 3 Tagen Presseworkshop in Königswinter nehmen wir alle einen Koffer voller Ideen mit nach Hause.

Mira-Bruehmueller

 

Wenn auch du Lust auf spannende Workshops und tolle Menschen hast, dann melde dich doch zu einer unserer nächsten Veranstaltungen an.

Nähere Informationen gibt es bei: Mira Brühmüller, VBE-Junglehrervertreterin.

Mira.Bruehmueller@vbe-bw.de


VBE Crashkurs „Schul- und Beamtenrecht“ im KV Karlsruhe

Für die derzeitigen Lehramtsanwärter/innen beginnt im Herbst mit der Schul- und Beamtenrechtssprüfung ihre erste „heiße Phase“. Natürlich möchte der VBE hier unterstützend zur Seite stehen und bot seinen Mitgliedern sowie allen Interessierten einen sogenannten Crashkurs im Schul- und Beamtenrecht an.

Rund 30 Teilnehmer/innen folgten dem Aufruf von Gerhard Freund (stellvertretender VBE Landesvorsitzender), Mira Brühmüller und Sabine Gärtner (Junglehrervertrerinnen im KV Karlsruhe) und erschienen am 23.September in der Lußhardt-Gemeinschaftsschule in Forst.

In 2,5 Stunden wurden die wichtigsten Fakten und Fragen zur Normenhierarchie, Schul- und Aufsichtspflicht, Notenbildungsverordnung, Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen, Multilaterale Versetzungsordnung, Konferenzen und Besonderheiten des Beamtentums geklärt. Insbesondere die jahrelange Erfahrung als Schulleiter und Personalrat von Gerhard Freund erwiesen sich als hilfreich, um den Vortrag mit vielen spannenden Beispielen zu füllen. Die Teilnehmer/innen konnten bereits mit angeeignetem Wissen glänzen und beteiligten sich rege an Diskussionen und Fallbeispielen.

Das Referententeam wünscht den angehenden Lehrer/innen viel Erfolg bei ihrer bevorstehenden Prüfung.

Foto

Bild: Sabine Gärtner, Gerhard Freund, Mira Brühmüller


Informationsveranstaltungen im Juni 2016: „Der Übergang vom Studium ins Referendariat“

Im Juni hielten die Junglehrervertreterinnen des KV Karlsruhe Sabine Gärtner und Mira Brühmüller an der PH in Heidelberg, sowie an der PH Karlsruhe einen Vortrag über den Wechsel vom Studium ins Referendariat.

Zahlreiche interessierte Studentinnen und Studenten waren zum Vortrag erschienen und lauschten gespannt den Erklärungen zum Anmeldeverfahren. Hierbei erhielten sie allerlei Tipps und Tricks rund um Themen Sozialpunkte, Praktika, Auswahl des Seminarstandorts und vieles mehr. Abgerundet wurde der Vortrag vom VBE-Wirtschaftsservice. Die Referenten informierten u.a. über Krankenversicherung und Beihilfe.

Passend zur Veranstaltung befand sich vor Ort auch wieder der Stand des VBEs, betreut durch Ines Walter mit ihren engagierten Mitgliedern der VBE Hochschulgruppe. Hier konnten die Studentinnen und Studenten die Inhalte des Vortrags im „Studienhelfer 12“ zum Nachlesen mit nach Hause nehmen.


 

Am Freitag, 22.1.2016, erhielten LehramtsanwärterInnen im Rahmen des Vortrags „Wie bewerbe ich mich richtig? – Lehrereinstellung 2016/2017“ Informationen rund um Bewerbungsverfahren in Baden-Württemberg. Die Veranstaltung wurde von den Junglehrervertreterinnen des KV Karlsruhe Mira Brühmüller und Sabine Gärtner gehalten.

VBE Mira Sabine Junger VBE

Viele Interessenten waren zu dem Vortrag erschienen und erhielten zu den Bewerbungsmodalitäten wichtige Hinweise. Mit aktuellen Screenshots der Homepage „lehrer-online-bw.de“ führten die Referenten Schritt für Schritt durch das Online-Bewerbungsverfahren. Hierbei wurden u.a. wichtige Auswahlkriterien vorgestellt und Besonderheiten bei schulscharfen Bewerbungen erläutert.  Die TeilnehmerInnen stellten interessierte Fragen und belebten den Vortrag durch einen gegenseitigen Austausch. Anschließend wünschten die Referentinnen allen TeilnehmerInnen eine erfolgreiche Endspurtphase im Referendariat und viel Erfolg bei ihren Bewerbungen.

Ein besonderes Dankeschön gilt dem Schulleiter Herrn Jörg Weber, der den geräumigen Biologiesaal des Schulverbunds der Abteilung Grund- und Werkrealschule in Ubstadt-Weiher zur Verfügung stellte und Marlies Gutermann, die den Vortrag organisatorisch hervorragend unterstützte.

Mira Brühmüller und Sabine Gärtner, Junger VBE, im KV Karlsruhe.