Senioren

Natürlich auch im Ruhestand Mitglied im VBE sein und bleiben.

1. Was muss ich wissen, bevor ich in den Ruhestand trete?
  • Das neue VBE-Service-Info gibt Ihnen darauf die Antworten: Bitte hier anklicken
  • Zu welchem Zeitpunkt kann ich in den Antragsruhestand mit welchem Versorgungsabschlag eintreten? 
  • Wann kann ich in den gesetzlichen Ruhestand eintreten? 
  • Die VBE-Pensionsgrenzentabelle 2010 gibt Ihnen die Antwort für Ihr Geburtsdatum: Bitte hier anklicken
2. Was muss ich tun, wenn ich in den Ruhestand trete?
  • Daraufhin erfolgt eine Minderung des bisherigen Mitgliedsbeitrags um 50 %, bei Teilzeitbeschäftigten etwas mehr. Sie erhalten weiterhin alle VBE-Serviceleistungen außer den nicht mehr erforderlichen Diensthaftpflichtschutz. Der Beihilfebemessungssatz liegt bei Empfängern von Versorgungsbezügen bis zur Einstellung ab dem 1.1.2013 bei 70 %.
  • Bei einer Änderung von 50 % auf 70 % ist dies Ihrer privaten Krankenkasse mitzuteilen. Die jährliche Kostendämpfungspauschale bei der Beihilfe verringert sich.
  • Auch Ihre Personalnummer beim LBV ändert sich.
  • Gerade auch nach dem aktiven Berufsleben setzt sich der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg für seine pensionierten Mitglieder ein. 

Klicken Sie bitte auf die untenstehenden Bilder um sie in einer größeren Darstellung zu sehen. 


Treten Sie gerne mit uns in Kontakt. Hier finden Sie alle Kontaktdaten der Seniorensprecher und Ansprechpartner z.B. direkt bei Ihnen vor Ort. 

Klicken Sie bitte auf das untenstehende Bild um es in einer größeren Darstellung zu sehen. 


Was ändert sich für Senioren mit dem Eintritt in den Ruhestand?

Wir setzen uns ein für Sie und beraten Sie umfassend
  • Keine Abkoppelung der Ruheständler von den allgemeinen Lohn- und Bezügesteigerungen!
  • In Fragen der Zurruhesetzungsmöglichkeiten,der Pensionsbezüge, Rente, Krankenversicherung, Beihilfe oder auch der Pflege
  • In Fragen eines zusätzlichen Einkommens neben der Pension/Rente
Kostenlose Rechtsberatung und Rechtsschutz

Senioren erhalten Rechtsberatung und Rechtsschutz in Fragen der Einstufung in die Pflegestufe, sowie im dienstrechtlichen Bereich in Beihilfe- und Versorgungsfragen.

Freizeitunfallschutz

Auch bei verringertem VBE-Mitgliedsbeitrag ist eine Freizeitunfallversicherung mit finanziellen Leistungen für Krankenhaus-Tagegeld, Genesungsgeld und Todesfall enthalten.

Kostengünstige Versicherungsleistungen

Der VBE bietet über seinen Wirtschaftsservice (einfach klicken) seinen Mitgliedern und Angehörigen eine kostengünstige Sterbegeldversicherung an.



AKTUELLES 

Grün-Schwarz überweist Pensionären Energiepauschale

Die über 142.000 pensionierten Beamtinnen und Beamten im Land erhalten nun ebenfalls eine Energiepauschaule in Höhe von 300 Euro. Der VBE Baden-Württemberg begrüßt die Entscheidung. Die Spitzen von Grünen und (…) Weiterlesen


Hier lesen Sie die Sonderausgabe des Seniorenbriefes zum Thema: ENERGIE SPAREN (einfach klicken).


Seniorentage 2022:  Das aktuelle Erbrecht – Möglichkeiten der Versetzung in den Ruhestand

„Mit seinen themengleichen Seniorentagen 2022 in allen VBE-Landesbezirken bot das VBE-Landesseniorenreferat erneut einen Einblick in die Welt des Erbens, Vererbens und Verschenkens. Themen, die nicht nur Seniorinnen und Senioren betreffen, sondern ebenso im Berufsleben stehende Kolleginnen und Kollegen zum Besuch unserer Veranstaltungsangebote geführt haben. Die tägliche Praxis zeigt immer wieder, dass in vielen Erbfällen den Erbbeteiligten nichtausreichend bewusst ist, wer im Todesfall von wem zu welchen Bruchteilen und auf welcher Rechtsgrundlage beerbt werden würde und wie die Abwicklung der Nachlass-Angelegenheiten vonstattengehen könnte. Max Schindlbeck, VBE-Bundeseniorensprecher aus dem benachbarten VBE-LV Bayern (BLLV) gelang es, bei allen Seniorentagen die schwierige Thematik mit breiter Fachkenntnis und feinsinnigem Humor gut verständlich vorzutragen.

Seniorentag 2022 in Wildtal bei Freiburg (Südbaden)

Die Themen 2 und 3 befassten sich mit den immer wieder gestellten Fragen über Möglichkeiten des Hinzuverdienstes im Ruhestand und den verschiedenen Möglichkeiten der Versetzung in den Ruhestand.

Nach jeweils einem Kurzvortrag konnten die beiden Referenten Gerhard Freund, ehem. langjähriger stv. VBE-Landesvorsitzender und Franz Wintermantel, ehem. langjähriger VBE-Referatsleiter Recht und Besoldung, beide als ehemalige ÖPR- und BPR-Mitglieder, die zahlreichen Detailfragen sehr fachkundig beantworteten.

Seniorentag in Walldorf

Seniorentag in Walldorf_4

Das VBE-Seniorenreferat dankt allen Referenten und Mitwirkenden, die die Durchführung der VBE-Seniorentage 2022 ermöglichten.

Für alle drei Themenbereiche hat das VBE-Landesseniorenreferat je eine eigene Publikation  erarbeitet bzw. herausgegeben. Diese können Sie im Bedarfsfall gerne über den VBE-Internetauftritt bestellen.

  1. VBE-Ratgeber Erbrecht (Ein 116 Seiten umfassendes Buch und konkurrenzloser Service rund um das Erbrecht)
  2. Möglichkeiten der Versetzung in den Ruhestand (Eine 54 Seiten umfassende Broschüre, die die Möglichkeiten der Zurruhesetzung beschreibt.
  3. Möglichkeiten des Zuverdienstes im Ruhestand (Ein VBE-Service-Info)

Ekkehard Gabriel und Toni Weber, VBE-Seniorenreferat BW


VBE-Seniorinnen- und Seniorensprecher-Jahrestagung am 2. und 3. Juni 2022 in Pforzheim

Nach längerer pandemiebedingter Zwangspause konnten wir endlich unsere schon längere Zeit geplante zweitägige Seniorensprecher-Jahrestagung in der ersten Juniwoche wieder durchführen.

Seniorentagung 2022

Diese Tagung in Pforzheim verfolgte gleich mehrere Ziele wie z.B. sich im Rahmen der Teambildung besser persönlich kennen zu lernen, die Seniorenarbeit auf allen Verbandsebenen transparent und austauschbar darzustellen, neue Ideen in die VBE-Seniorenarbeit einzubringen und für alle VBE-Ebenen umsetzbar zu machen, die landesweiten VBE-Seniorentage 2022 zu koordinieren und bereits für 2023 thematisch vorzuplanen sowie die fachliche Beratungskompetenz in einzelnen Senioren bezogenen Themen zu stärken. Weiterlesen.


Das Land legte Berufung ein gegen das Urteil des VG Karlsruhe zur Kostendämpfungspauschale

VBE wiederholt seine Forderung nach Rücknahme aller Beihilfe-Spareingriffe ab dem 1.1.2013

Das Land Baden-Württemberg hat über das Landesamt für Besoldung und Versorgung, LBV, inzwischen Berufung gegen das Urteil der 2. Kammer des Verwaltungsgerichts Karlsruhe eingelegt. In diesem Urteil hatte das VG Karlsruhe die weitere Erhöhung/Anhebung der schon bestehenden Kostenpauschale ab dem 1.1.2013 als verfassungswidrig bezeichnet. Das bedeutet:

  • Das Urteil des VG Karlsruhe ist noch nicht rechtswirksam.
  • Das LBV wird deshalb weiterhin die erhöhte Kostendämpfungspauschale allen Beihilfeberechtigten bei der ersten Beihilfeabrechnung im neuen Jahr in Abzug bringen (bei Ihnen also 140 €).
  • Es ist aufgrund der Berufung des LBV gegen das Urteil davon auszugehen, dass das Land den Weg bis zur letzten Berufungsinstanz des Rechtsprechungsprozessesausschöpfen wird. Das kann zwei bis drei Jahre dauern.

Zu Fragen der Einlegung eines Widerspruchs gegen die erhöhte Kostendämpfungspauschale

  • Grundsätzlich ist ein Widerspruch gegen einen Beihilfebescheid nur innerhalb von vier Wochen nach Eingang des Bescheides rechtswirksam.
  • Beispiel 1: Sie legen innerhalb von 4 Wochen nach Eingang des Beihilfebescheids, in dem die erhöhten Kostendämpfungspauschale zum Abzug gebrachte wurde Widerspruch ein. Da das Urteil des VG Karlsruhe aufgrund der eingelegten Berufung des LBV beim Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim nicht rechtskräftig ist, wird das LBV Ihren Widerspruch ablehnen. Die erhöhte Kostendämpfungspauschale bleibt angehoben.  Sollte das Bundesverwaltungsgericht (BVG) in letzter Instanz aber das Urteil des VG Karlsruhe bestätigen, muss das Land Ihnen alle erhöhten Kostendämpfungspauschalbeträge, die seit Ihren fristgerecht eingelegten Widersprüchen entstanden sind, zurückzahlen, nicht aber die erhöhten Kostendämpfungspauschalen, die vor Ihren Widersprüchen erfolgten. Ihr Widerspruch gilt aber nur für den aktuellen Beihilfebescheid zur Kostendämpfungspauschale. Diesen müssen Sie dann in jedem Jahr neu vornehmen bis zum Abschluss eines rechtsverbindlichen Urteils.

Beispiel 2: Wer schon seit 2013 Widerspruch jeweils gegen die erhöhten LBV-Bescheide zur Kostendämpfungspauschale eingelegt hat, wird – sofern das BVG das Karlsruher Urteil bestätigt – alle einbehaltenen, erhöhten Kostendämpfungspauschalbeträge zurückerstattet bekommen.

Bei dem von einem VBE-Mitglied erfolgreich geführten Muster-Prozess gegen die Kürzung der Einstiegsgehälter für Junglehrer/-innen hat das Land auf diese im Beispiel 2 beschriebene Rechtsform allerdings verzichtet und die einbehaltenen Gehaltsanteile (monatlich 8 %) für bis zu 3 Jahre an alle betroffenen Junglehrer/innen voll zurückbezahlt (ca. 250 Millionen Euro). Ob das Land im Falle der Kostendämpfungspauschale eventuell auch so verfährt und generell an alle Betroffenen ohne Beachtung der Fristenregelung die erhöhten Kostendämpfungsbeträge seit dem 1.1.2013 generell zurückbezahlt , wird erst nach dem rechtverbindlichen Urteil vom Land entschieden und auch vom dann rechtswirksamen Urteil selbst abhängen.

Sollte Ihr letzter Beihilfebescheid mit der Kürzung durch die erhöhte Kostendämpfungspauschale auch etwas länger als 4 Wochen zurückliegen, so zeigte sich die Landesregierung zumindest in der ersten Corona-Phase bereit, einen Widerspruch auch bei einer Überziehung der Vierwochen Frist anzunehmen. Ob diese geduldete Verlängerung der Überziehung der eigentlichen 4-wöchigen Widerspruchsfrist  auch in der jetzigen Phase von Corona noch vom Land akzeptiert wird, ist aktuell nicht bekannt. Die Landesregierung hat ihre anfangs der Corona Zeit geduldete Überziehung der 4-wöchigen Widerspruchsfrist allerdings nicht öffentlich zurückgenommen.

Ekkehard Gabriel   –  September 2020


Seniorenveranstaltungen in Baden-Württemberg auf Landes-, Landesbezirks- und Kreisverbands-Ebene

Als VBE-Mitglied erhalten Sie Einladungen zu:

Hier finden Sie einen Bericht zu vergangenen Seminaren. Einfach hier klicken. 

Weitere Veranstaltungen – Schauen Sie doch gleich mal nach auf unserer INTERNETSEITE unter Veranstaltungen (einfach hier anklicken).


VBE-Publikationen für Senioren  //  alles bestellbar über den VBE Wirtschaftsservice

  • Broschüre: Gut informiert 3 – Möglichkeiten der Versetzung in den Ruhestand 


  • Broschüre: Gut informiert 6 – Pflegeversicherung und Beihilfe – Leistungen im Pflegefall


  • VBE-Ratgeber Vorsorgerecht


  • VBE-Ratgeber Erbrecht

Senioren


  • Dokumentenordner für den Ernstfall

Ein Bestellformular finden Sie hier (einfach hier klicken).


  • Beihilfe von A bis Z (VBE-LHB)

  • Usw.

Schauen Sie doch gleich mal nach auf unserer INTERNETSEITE unter Publikationen (einfach hier anklicken).


Aktuelle Rechtsfragen

1. Steuerliche Behandlung von Pensionen und Renten

Hier klicken um zum PDF zu gelangen.


2. Hinzuverdienstmöglichkeiten in der Pension und der Rente

Hier klicken um zum PDF zu gelangen.


3. Die Hinterbliebenenversorgung bei Beamten

Hier klicken um zum PDF zu gelangen. 


4. Welche Vorsorgevollmacht sollte ich noch vornehmen?

Hier klicken um zum PDF zu gelangen.


5. Freistellungsjahr oder Antragsruhestand?

Hier klicken um zum PDF zu gelangen.


6. Was muss ich tun, wenn ich in den Ruhestand treten möchte?

Hier klicken um zum PDF zu gelangen.


7. VBE Service 7: Die Höhe der Einkünfte entscheidet über die Gewährung der Beihilfe bei Beihilfeberücksichtigungsfähigen.

Hier klicken um zum PDF zu gelangen.


VBE-Zeitschriften:

  • VBE-Magazin (10 Ausgaben im Jahr)

Kleiner Tipp: Hier können Sie zum Beispiel auch im Archiv der VBE Magazine nachschauen.

  • VBE-Journal 60 Plus (seit 2020 4 x jährlich)
  • Archiv -> Hier finden Sie die Ausgaben der letzten Jahre von Journal 60 Plus digital. 

Pensionsberechnungsrechner des Landesamtes für Besoldung und Versorgung (LBV)

Im KUNDENPORTAL des LBV gibt es einen Versorgungsrechner. Aufgrund der beim LBV-Kundenportal hinterlegten Daten kann man hier Planspiele betreiben und auch schauen, wie sich eine künftige Veränderung des Deputats oder eine vorzeitige Versetzung in den Ruhestand auf die Pension finanziell auswirkt. Im Bedarfsfall können sich VBE-Mitglieder mit einer Anfrage auch an den VBE wenden.